Die interaktive Kartenanwendung “Energieatlas” widmet sich dem Thema erneuerbare Energien in der Emscher-Lippe-Region. terrestris hat hierfür das technische Konzept erarbeitet. Unter der URL www.energieatlas.org präsentieren der Kreis Recklinghausen, die WiN Emscher-Lippe Gesellschaft zur Strukturverbesserung mbH, der Verein zur Förderung erneuerbarer Energien in Gladbeck (VEE) sowie die Städte Bottrop und Gelsenkirchen Informationen rund um das Thema erneuerbare Energien im Internet.
Akteure und Interessierte aus dem Bereich “Erneuerbare Energien” sind eingeladen zum Energieatlas beizutragen. Organisationen, die im Energieatlas aufgeführt werden möchten, können unter www.energieatlas.org/kontakt.php mit den Verantwortlichen des Energieatlas in Verbindung treten. Die offizielle Freischaltung und Präsentation der Endversion ist für Ende September 2010 geplant.
Erneuerbare Energienatlas online
15. Juli 2010Mongolei-Projekt gestartet
7. Juli 2010Am vergangenen Freitag, den 02. Juli 2010 fand das Auftakttreffen der Phase 2 des MoMo-Projektes am Helmholtz Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Magdeburg statt. Das Projektkonsortium besteht aus folgenden 12 Organisationen plus terrestris:
- Department Aquatische Ökosystemanalyse und Management (ASAM) im UFZ
- Department Ökonomie im UFZ
- Department Landschaftsökologie im UFZ
- Umwelt- und Biotechnologisches Zentrum (UBZ) im UFZ
- Center for Environmental Systems Research (CESR)
- Seeconsult GmbH
- Universität Heidelberg, Geographisches Institut
- p2m Berlin GmbH
- Bergmann Clean Abwassertechnik GmbH (BCAT)
- Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei Berlin (IGB)
- Bauhaus Universität Weimar
- Fraunhofer Anwendungszentrum für Systemtechnik (FhAST)
Da nicht alle Organisationen in Phase 1 des Projektes zum Konsortium gehörten, gab es dicht gedrängte Vorträge, um alle Beteiligten über die bisher erfolgten Arbeiten zu informieren und einen Ausblick auf die bevorstehenden Projektschritte zu geben. Darüberhinaus wurden viele Details der künftigen Zusammenarbeit besprochen, die in der Woche vom 19. bis 26. September bei einem Auftakttreffen in der Mongolei mit den mongolischen Partnern fortgesetzt werden soll.

