terrestris – WebGIS im Intra-/Internet, DesktopGIS sowie Geodatenmanagement mit freier und OpenSource-Software



  • Neuigkeiten

    MoMo Abschlussworkshop

    Ulan Bator 16.-18.04.2013

    vom 16. April 2013

    Das auf 3 Jahre angelegte Projekt “Integriertes Wasserressourcen Management: Modellregion Mongolei (MoMo)” endet für terrestris planmäßig am 30.04.2013. Vom 16.-18. April 2013 findet der Abschlussworkshop im Japan-Center in Ulan Bator statt, anlässlich dessen die beteiligten wissenschaftlichen und privatwirtschaftlichen Organisationen ihre Ergebnisse präsentieren.

    Die Anreise gestaltete sich jedoch für viele Teilnehmer etwas schwierig, da starker Schneefall am Morgen des 15. April es unmöglich machte, in Ulan Bator zu landen. Die Flugzeuge wurden umgeleitet, sodass eine Gruppe einen 7-stündigen unfreiwilligen Stop in Hohhot (Hauptstadt der Inneren Mongolei in China) einlegen musste, während der anderen Gruppe gleiches in Irkutsk (Russland) wiederfuhr. Am Abend hatte sich das Wetter gebessert, der Schnee war von der Landebahn geräumt, sodass sicher gelandet werden konnte. Trotz dieser Schwierigkeiten konnte der Workshop wie geplant beginnen.

    Die Aufgabe von terrestris im MoMo-Projekt war die Erstellung eines Geoportals, um die umfangreichen Geodaten der beiden MoMo-Projektphasen (2006-2009 und 2010-2013) zugänglich zu machen. Wichtig hierbei war die Verwendung von Freier Software, sodass die mongolischen Partner die Chance haben, das System nach Ende der Projektlaufphase weiter zu verwenden und auszubauen. In diesem Zusammenhang wurden die Softwarekomponenten Spring, Hibernate, OpenLayers, GeoExt, PostgreSQL, Geoserver, Geonetwork Opensource und andere verwendet. Folgende Funktionen (Auszug) stehen im MoMo-Geoportal zur Verfügung:

    • Liniendiagramm Generierung
    • Anzeige georeferenzierter Bilder
    • Rechte- und Rollenmanagement inkl. Benutzerverwaltung
    • Druckfunktion
    • Annotation
    • Digitalisierung
    • Speichern von Arbeitsständen
    • Shape Up- und Download
    • Hinzuladen externer WebMapServices (WMS)
    • Application Manager zur interaktiven Erstellung von GIS-Instanzen
    • etc.

    Das Geoportal steht auf einer Live-DVD zur Verfügung und wurde im Rahmen des Abschlussworkshops an die mongolischen Partner übergeben.

    Voten Sie …

    ... und sorgen Sie dafür,

    vom 16. April 2013

    dass wir bei der diesjährigen FOSS4G, Free and Open Source Software for Geospatial (17. – 21. September 2013 in Nottingham, UK), nicht nur als Sponsor (http://2013.foss4g.org/sponsors/terrestris/), sondern auch wieder mit Vorträgen (zu SHOGun, GeoExt, GXM etc.) dabei sind.

    Sie haben die Möglichkeit, durch Ihr Voting aktiv ins Vorbereitungsgeschehen einzugreifen. Geben Sie unter http://2013.foss4g.org/programme/community-voting/ bis zum 22.04.2013 Ihre Stimme ab.

    Geoportal Forst Brandenburg online

    Digitale historische Waldkarten

    vom 6. März 2013

    Der Landesbetrieb Forst Brandenburg, ansässig in Eberswalde, hat ein Geoportal mit dem Namen ‘Wälder im Spiegel der Zeit’ von terrestris entwickeln lassen, das die Waldentwicklung in Brandenburg der letzten 200 Jahre zeigt. Über eine Ortssuche kann man die Karte zum gewünschten Ort navigieren lassen und schaltet dann bequem die gewünschte Karte hinzu. Probieren Sie es doch einfach mal aus!

    Kleine terrestris-Klausurtagung 2013

    in Bonn

    vom 14. Januar 2013

    Die Firma terrestris führt am Montag, dem 14.01.2013 eine kleine Klausurtagung mit allen Firmenangehörigen durch. Diese Art von konzentriertem Austausch über Belange der Firma ermöglicht allen Beteiligten, die alltägliche Arbeit im eigenen Sinne mitzugestalten. Durchzuatmen und die eigene Arbeit zu reflektieren haben bisher viel Kreativität und Zufriedenheit freigesetzt, von der unsere Kunden nur profitieren konnten.

    Aufgrund dieser internen Konferenz werden wir am Montag, dem 14.01. nicht erreichbar sein.

    Frohe Weihnachten …

    ... und ein erfolgreiches Jahr 2013!

    vom 21. Dezember 2012

    Das terrestris-Team bedankt sich an dieser Stelle bei allen Kunden, Geschäftspartnern und Freunden für das im zurückliegenden Jahr entgegengebrachte Vertrauen und wünscht allen ein besinnliches Weihnachtsfest sowie ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2013!

    Auch wir werden uns nun eine kleine Verschnaufpause gönnen, sind aber ab dem 02.01.2013 wieder wie gewohnt für Sie da.

    FOSSGIS 2013 startet Call for Papers

    Vorträge und Workshops können bis zum 31.01.2013 eingereicht werden

    vom 28. November 2012

    Die FOSSGIS 2013 ist die größte deutschsprachige Anwenderkonferenz für freie Geoinformationssysteme (GIS) und freie Geodaten. Die FOSSGIS findet vom 12. bis 14. Juni 2013 auf dem Gelände der HSR Hochschule für Technik in Rapperswil in der Schweiz statt (siehe auch hier).

    An drei Tagen werden auf der Konferenz in parallel laufenden Workshops und Vorträgen die neuesten Open-Source-Entwicklungen in den Bereichen Webmapping, Geodatenmanagement, GeoProcessing, Desktop-GIS und freie Geodaten präsentiert.

    Ein zentraler Inhalt der FOSSGIS-Konferenz sind auch 2013 wieder die Vorträge. Das Leitbild der Vorträge ist die Auseinandersetzung mit räumlicher Datenverarbeitung und der Anwendung von Open Source Software oder mit freien Geodaten. Wie in den letzten Jahren suchen wir wieder interessante Themen und Redner für 25 minütige Vorträge. Zusätzlich zu den “ausgewachsenen” Vorträgen bieten wir auch die Möglichkeit, im Rahmen von Kurzvorträgen, sog. Lightning Talks, innerhalb von 5 Minuten Kernpunkte eines Themas vorzustellen.

    Als Erweiterung zu den Vorträgen bietet die Konferenz die Möglichkeit, interessante FOSSGIS-Themen oder eine Anwendung in einem 90 Minuten langen Workshop zu präsentieren. Die Workshops der FOSSGIS-Konferenz sind dabei wirkliche Workshops und finden in Computerräumen unter Verwendung Linux-basierter Live-Systeme statt.

    Der Wissensaustausch mit der Community steht auf der FOSSGIS Konferenz im Vordergrund. Vorträge und Workshops können bis zum 31.01.2013 eingereicht werden. Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.fossgis.de/konferenz/2013/

    FOSSGIS 2013 an der HSR Hochschule für Technik Rapperswil

    FOSSGIS 2013 am 12.-14. Juni 2013 in Rapperswil.

    vom 7. November 2012

    Nun ist es offiziell: Die nächste FOSSGIS Konferenz wird vom 12. bis 14. Juni 2013 an der HSR Hochschule für Technik in Rapperswil (Schweiz) ausgetragen!

    Haben Sie Interesse, spannende Themen oder Anwendungen in Form von Vorträgen, Workshops und Postern auf der FOSSGIS zu präsentieren? Die Einreichung für Konferenzbeiträge wird am 19.11.2012 eröffnet und ist bis zum 31.01.2013 möglich.

    Nähere Informationen finden Sie direkt auf den Seiten des FOSSGIS e.V.

    Unterstützen Sie OpenLayers 3!

    Investieren Sie in die Zukunft des WebMappings!

    vom 18. Oktober 2012

    Die OpenLayers Community freut sich mitteilen zu können, dass aktuell ein großer Schritt in Richtung der Entwicklung von OpenLayers 3 gemacht wird. Während in vorangegangenen Mitteilungen bereits über Code-Sprints zu OpenLayers 3 berichtet wurde, soll nun die Hauptmasse der bestehenden OpenLayers 2 Funktionalität portiert werden. Ein erstes Release OpenLayers 3 wird für Frühjahr 2013 angestrebt. Vorgesehen sind dieselben Funktionen, die es auch in OpenLayers 2 bisher gegeben hat. Diese werden jedoch durch über mehrere Jahre gesammelte Erfahrung an vielen sinnvollen Stellen verbessert. So ist zum Beispiel eine konsistente OpenLayers-API vorgesehen.

    OpenLayers 3 wird moderne Techniken der Browser unterstützen. Auch einen komplett WebGL-basierten Karten-Renderer wird es geben. Ein DOM/CSS basierter Renderer steht weiterhin zur Verfügung, um auch die Entwicklung von Anwendungen ohne WebGL zu ermöglichen. OpenLayers 3 wird auf die bestehenden Vektor-Renderer und Editierfunktionen aufsetzen und sowohl anerkannte Standards als auch häufig genutzte und weithin bekannte Formate und Protokolle unterstützen. Die neue Bibliothek wird insbesondere im Hinblick auf eine bestmögliche Performance optimiert. Die Größe der benötigten Bibliothek wird so verkleinert, dass sie auch für mobile Browser optimal geeignet sein wird. Ebenso wird sowohl das Design als auch die komplette Webseite überarbeitet.

    Wir rufen Sie hiermit zur Unterstützung der Entwicklung von OpenLayers 3 auf. Bisher gab es bereits einen großartigen Beitrag einer großen nationalen Behörde. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, bis Ende November sowohl Manpower als auch weitere 250.000 US$ in Form von Sponsorengeldern zu akquirieren, um eine gebündelte Entwicklung von OpenLayers 3 schnell vorantreiben zu können. In Kürze wird ein Kickstarter-Projekt sowie eine Mailing-Liste (ol3-funding@googlegroups.com) eingerichtet, um die Unterstützung zu erleichtern.

    Kontaktieren Sie uns, wenn Sie sich beteiligen möchten!

    The Graphical Web in Zürich – Vortag Marc Jansen

    Vortrag von Marc Jansen online

    vom 8. Oktober 2012

    Terrestris war in diesem Jahr auf der SVGOpen mit einem Vortrag und einem Workshop vertreten (siehe auch hier). Der Vortrag von Marc Jansen (“WebGIS with vector data using OpenLayers and GeoExt”) ist nun als Videoaufzeichnung bereitgestellt worden. Das 20 minütige Video finden Sie auf den Seiten der ETH Zürich unter folgendem Link: Vortrag Marc Jansen SVGOpen 2012

    The Graphical Web in Zürich – Abschlussbericht

    Zusammenfassung vom Social Event, Donnerstag und Freitag

    vom 17. September 2012

    OpenWebGlobe

    OpenWebGlobe im Einsatz bei Switzerland 3D

    Georeferencer im Einsatz

    Gescannte Karten georeferenzieren im Browser - Georeferencer

    A. Neumann eröffnet den Social Event

    Social Event auf dem Zürichsee

    Social Event auf dem Zürichsee

    Norwegen in spezieller Kartenprojektion

    Norwegen in spezieller Kartenprojektion

    Mipmapping

    Mipmapping zur Fokusbildung bei POI

    Zürich in der Abenddämmerung

    Zürich in der Abenddämmerung

    Der WebGIS-Mittwoch auf der “The Graphical Web” (wir berichteten) wurde am Abend durch eine Bootsfahrt auf dem Zürichsee abgerundet. In netter Gesellschaft konnte zunächst die landestypische Küche genossen werden, bevor man bei dem einen oder anderen Fachgespräch den Abend in gemütlicher Runde ausklingen ließ. Auch hier war wieder einmal die sehr gute Organisation, welche die ganze Konferenz prägte, zu loben.

    Nachdem der Mittwoch zu großen Teilen “2D Web Mapping and Web-GIS” gewidmet war, wurde am Donnerstag ein Schwerpunkt auf WebGL-Anwendungen mit geographischem Bezug gelegt.
    Zunächst wurden eine Dimension hinzugefügt und zwei WebGL-basierte 3D-Globen vorgestellt: Robert Wüest von der University of Applied Sciences Northwestern Switzerland stellte in seiner Präsentation “Processing and Rendering Massive 3D Geospatial Environments using WebGL” u.a. den OpenWebGlobe Viewer und das dazugehörige SDK vor. Dieses Open Source Projekt (MIT Lizenz) sieht sehr vielversprechend aus und wird Mitte 2013 auf die Version 1.0 gehoben. Auch terrestrris wird demnächst eine 3D-Web-Globus-Anwendung mit Anbindung von weiteren OpenGIS-Webservices, z.B. einem Sensor Observation Service, vorstellen.
    Anschließend stellte Petr Pridal von Klokan Technologies GmbH einen weiteren Open Source Web-Globus vor: WebGL Earth (GPLv3 license). Auch hier kann mittels JavaScript und einer vereinfachten JavaScript-API sehr schnell ein webbasierter Globus in jede Webseite integriert werden. Ebenfalls sehr beeindruckend war die Vorstellung von Georeferencer, ein Online-Tool zum Georeferenzieren von gescannten Karten. Es ist eindrucksvoll, wie normal solche Bearbeitungen mittlerweile in Standardbrowsern werden, wo man vor wenigen Jahren noch eine aufwändige Desktop-Software brauchte.

    Im zweiten Fachblock nach der Mittagspause “WebGL and SVG Applications” waren durchweg interessante Vorträge zur Visualisierung mittels WebGL und SVG, oft mit geographischem und raumbezogenem Kontext, anzuschauen.
    Herauszuheben ist aus unserer Sicht die Präsentation der Entwicklung eines nationalen Atlas für die Niederlande von Barend Köbben (University of Twente – Faculty of Geo–Information Science and Earth Observation (ITC)). Hierbei wird versucht, mit den Daten aus der nationalen Geodateninfrastruktur eine harmonisierte Online-Kartensammlung in Form eines Atlas zu schaffen. Aus der GDI werden dabei lediglich die Geodaten aus mehreren standardkonformen Web Feature Services (WFS) geholt und direkt im Client visualisiert. Im Anschluss beendete die Closing Keynote “Wow: Compelling Visual Experiences from the frontiers of Open Web” den offiziellen Teil der Konferenz.

    Am abschließenden Freitag wurden den Teilnehmern acht verschiedene Workshops angeboten. Unter anderem hielten die terrestris-Mitarbeiter Marc Jansen und Christian Mayer einen zweigeteilten Workshop zum Thema “An introduction to building WebGIS applications with OpenLayers and GeoExt“. Marc Jansen startete zunächst mit einer Einführung in die JavaScript-Mapping-Bibliothek OpenLayers in der Version 2.12. Anschließend gab Christian Mayer Einblicke in die Applikationsentwicklung mit GeoExt 2, welches nach einem Codesprint im April in einer Beta-Version vorliegt. Der Workshop war mit 10 Teilnehmern sehr gut besucht und erntete ein sehr positives Feedback von den Teilnehmern.

    terrestris dankt an dieser Stelle der Konferenzleitung und der Konferenzorganisation für den reibungslosen Ablauf sowie die Unterstützung vor Ort.

    Nachernteverluste in Afrika

    Artikel in internationalem GIS-Magazin erschienen

    vom 13. September 2012

    In der September 2012 Ausgabe der Zeitschrift Geoconnexion ist ein Artikel von Marc Bernard und Hinrich Paulsen mit dem Titel “Tackling Post Harvest Losses” erschienen. Es handelt sich hierbei um ein Projekt, bei dem hochaktuelle und transparente Daten zur Lage der Nachernteverluste in Afrika in einem Informationssystem publiziert werden. Die Firma terrestris war, wie könnte es anders sein, für das Geodatenmanagement und die Kartenkomponente zuständig.Nahrungsmittellagerung in Afrika Foto von Marc Bernard Foto von Marc Bernard

    The Graphical Web 2012: Tag zwei im Zeichen von WebGIS

    ... was ist im Netz ästhetisch möglich?

    vom 12. September 2012

    Marc Jansen spricht auf der Graphical Web Conference

    Marc Jansen spricht auf der Graphical Web Conference

    J. Davis sprach

    J. Davis sprach

    Ein Beispiel der Kunst von J. Davis (Quelle: http://www.joshuadavis.com/)

    Ein Beispiel der Kunst von J. Davis (Quelle: http://www.joshuadavis.com/)

    Am zweiten Tag der Konferenz “The Graphical Web 2012″ in Zürich ist ein wesentlicher Teil des Konferenzprogramms GIS Anwendungen im Web gewidmet. Insgesamt 9 Vorträge heute sind explizit in den Blöcken “2D Web Mapping and Web-GIS” und “SVG Mapping Panel” angesiedelt, darunter auch der Vortrag “WebGIS with vector data using OpenLayers and GeoExt” von unserem Mitarbeiter Marc Jansen. Insbesondere die Aussicht auf das nächste Major-Release OpenLayers 3 mit Live-Demonstration fand großen Anklang. Grundsätzlich bleibt für die gezeigten Lösungen des 2D Webmappings festzuhalten, dass direkte Vektordatenverwendung im Client zur Normalität wird.

    Hervorzuheben sind in dem bislang rundum gelungenen Programm mit sehr interessanten und abwechslungsreichen Vorträgen erwartungsgemäß die Keynotes. Der heutige Mittwoch hatte mit “Google Swiffy: Converting SWF files to open web technologies” von Pieter Senster (Google) & “Beyond Play” von Joshua Davis (Joshua Davis Studios) zwei durchaus verschiedene Themen in sehr kurzweiligen Vorträgen zu bieten. Die Ergebnisse der Flash-zu-HTML5-Konvertierung mittels Swiffy sehen sehr vielversprechend aus. Die zahlreichen von Joshua Davies gezeigten Kunstwerke, erzeugt mit einer Kombination aus Processing, SVG-Grafiken und einer Portion Glück (Zufallswerte sind bei der Erzeugung wesentlich), sprechen tatsächlich Bände. Auch der höchst amüsante Vortragsstil sucht seinesgleichen.

    The Graphical Web in Zürich startet

    Erste Eindrücke von der "The Graphical Web Conference" in Zürich

    vom 11. September 2012

    The Graphical Web

    Badges

    Bunte Grafiken überall

    Die diesjährige “SVG Open“, erstmalig unter dem Titel “The Graphical Web”, ist heute in Zürich gestartet. Die Firma terrestris ist dort durch die Mitarbeiter Marc Jansen und Christian Mayer vertreten.

    Neben klassischen Themen wie Design und Datenvisualisierung mittels offenen Webgrafiken werden in diesem Jahr auch die Themen 2D/3D-Webmapping und WebGIS sowie WebGL/Canvas für geographische Visualisierung eine große Rolle spielen. Die ersten Eindrücke sind sehr vielversprechend und bereits in der ersten Sessionpause fanden interessante Gespräche statt.
    terrestris wird einen Vortrag sowie einen Workshop halten:

    terrestris feiert Jubiläum

    10 Jahre später...

    vom 23. August 2012

    Geovilla

    Vielleicht geht es Ihnen ja auch so, aber unserem Empfinden nach dreht sich die Erde immer schneller und die Ereignisse überschlagen sich. Gerade sind wir aus dem Container des Geographischen Instituts der Universität Bonn ausgezogen und schon feiern wir eine Dekade terrestris. Das terrestris-Team, mittlerweile mehr als 2 Mitarbeiter, möchte aus diesem Anlass innehalten und feiern. Wir werden deshalb morgen, Freitag, 24.08.2012, nachmittags nicht für Sie erreichbar sein.

    Vielen Dank für Ihr Verständnis!

    Zertifizierung durch Oracle

    Zwei terrestris Mitarbeiter sind nun "Oracle Certified Associate Java SE 5/SE 6"

    vom 17. August 2012

    Im Rahmen unserer ständigen Fort- und Weiterbildung wurden gestern zwei unserer Mitarbeiter im Schulungszentrum von New Horizons in Köln zertifiziert.

    Christian Mayer und Marc Jansen haben das Zertifikat “Oracle Certified Associate Java SE 5/SE 6” (früher “Sun Certified Java Associate (SCJA)”) erworben.

    Herzlichen Glückwunsch!

    Neuer WMS auf ows.terrestris.de

    Lust auf Freizeit? OSM-Hotels und OSM-Golfplätze als freie Kartenlayer nutzen

    vom 23. Juli 2012

    Auf unserer Plattform ows.terrestris.de, die u.a. eine Reihe von freien standardkonformen OGC-Diensten bereistellt, gibt es nun Nachwuchs:
    Ein weiterer WMS zum Thema Freizeit wird nun angeboten. Basierend auf OpenStreetMap-Daten können nun Hotels und Golfplätze als Kartenlayer geladen werden:

    http://ows.terrestris.de/osm-freizeit

    WMS-Freizeit

    Die Capabilities des Dienstes sind unter

    http://ows.terrestris.de/osm-freizeit?SERVICE=WMS&VERSION=1.1.1&REQUEST=GetCapabilities

    erreichbar.

    Weitere Informationen, z.B. zu unterstützten Koordinatesystemen etc., sind hier abrufbar.

    FOSS4G 2012 Peking wurde abgesagt

    terrestris bedauert die Entscheidung

    vom 11. Juli 2012

    Mit großem Bedauern erreicht uns die Meldung, dass die diesjährige FOSS4G (Free and Open Source Software for Geospatial) ausfallen wird. Der Grund für die Entscheidung sind fehlende finanzielle Zusicherungen sowie ein unerwarteter Ausstieg des Kongressplaners. Wir danken dem Organisationskomitee für seine bisher geleistete Arbeit und akzeptieren diesen mutigen Schritt.

    Die FOSS4G ist der internationale Treffpunkt der freien und quelloffenen GIS-Branche, an der terrestris in den letzten Jahren stets mit Vorträgen vertreten war. Umso mehr freuen wir uns auf die kommende FOSS4G 2013, die in Nottingham (England) ausgetragen wird.

    GXM: Version 0.2 ist nicht weit entfernt!

    Swisstopo beauftragt Migration auf GXM 0.2

    vom 28. Juni 2012

    Das von terrestris entwickelte JavaScript Framework GXM (GeoExt Mobile) wird bereits in vielen Anwendungen erfolgreich zum mobilen Zugriff auf Geodaten genutzt. Swisstopo, der Betreiber des Schweizer Geoportals des Bundes, setzt dabei auf GXM, um die mobile Version des Geoportals zu realisieren.

    Bisher erscheint GXM in der Version 0.1, die auf Sencha Touch 1.1.0 basiert und wesentliche Funktionen eines mobilen WebGIS bereitstellt. Hohe Nachfrage und rasche Weiterentwicklungen der zu Grunde liegenden Bibliotheken (insb. Sencha Touch) sowie der mobilen Endgeräte bedingen jedoch eine stetige Weiterentwicklung von GXM.

    Swisstopo hat terrestris nun den Auftrag erteilt, GXM auf die Version 0.2 zu bringen und die existierende Anwendung mobile.map.geo.admin auf die erweiterte Architektur zu updaten. Das neue Release wird neben einem Update auf Sencha Touch 2 auch die neuen Funktionen wie FeatureList und FeaturePopup enthalten.

    Sollten auch Sie Interesse an einem Update auf GXM 0.2 für Ihre existierende Anwendung oder einen neuen mobilen Zugang auf Ihre Geodaten haben, sprechen Sie uns an!

    Codesprint OpenLayers 3.0

    terrestris in Chambéry, Frankreich mit dabei

    vom 21. Juni 2012

    Arbeiten an OpenLayers 3.0 Bereits seit vergangenem Montag arbeiten und debattieren im französischen Chambéry sieben Entwickler unterschiedlicher Firmen in den Räumen von camptocamp, um die nächste Hauptversion der populären JavaScript Kartenbibliothek OpenLayers zu designen.

    Im einzelnen fanden sich die folgenden Entwickler zu diesem „Code Sprint OpenLayers 3“ ein: Mike Adair (DM Solutions Group), Andreas Hocevar (OpenGeo), Marc Jansen (terrestris), Éric Lemoine (camptocamp), Tom Payne (camptocamp), Petr Přidal (Klokan Technologies) und Tim Schaub (OpenGeo). Neben Kernentwicklern von OpenLayers zählen damit auch Entwickler von WebGL Earth, OpenWebGlobe und Proj4JS zum Team.

    Da die Entwicklungen noch bei weitem nicht abgeschlossen sind, kann dieser Zwischenbericht nicht an allen Stellen ins Detail gehen; vieles ändert sich derzeit noch auch am grundlegenden Design der neuen Bibliothek. Am ersten Tag wurden vor allem die Infrastruktur zum Entwickeln sowie die zu verwendenden Bibliotheken definiert und aufeinander abgestimmt. Ein Hauptaugenmerk lag auch auf der neuen Benutzerschnittstelle (API), die OpenLayers 3 bieten wird. Es wird in Zukunft vermutlich deutlich einfacher sein, les- und wartbaren Applikationscode zu schreiben, der die volle Funktionalität von OpenLayers ausschöpft.

    Am Dienstag wurden wesentliche Entwicklungen an interner wie externer API vorgenommen und einige Hürden in Konfigurations- und Entwicklungsarbeit genommen. Einige Klassen (Etwa eine Basis Map-Klasse, eine Loc-Klasse, die die ungeliebte OpenLayers.LonLat-Klasse ablösen wird, sowie Geometrieklassen) wurden prototypisch entwickelt. Die Arbeiten an den Renderern – darunter später wahrscheinlich auch neben auf SVG, VML sowie Canvas basierenden auch ein WebGL-Renderer für 2,5 & 3D – wurden konzeptioniert und begonnen. Auch für Applikationsereignisse (Events) und Vektortransformationen existiert bereits vollständig mit Unit-Tests versehener Code.

    Für den Mittwoch war das Tagesziel, ein lauffähiges Beispiel mit einem Renderer, ein bis zwei Layertypen und einigen Controls zu erstellen. Stand 22:00 h Ortszeit ist uns dies noch nicht gelungen. Viele unserer ersten Entwicklungen wurden gleich mehrfach wieder verworfen und neu konzeptioniert.

    Ziel der Neuentwicklung von OpenLayers vom Grunde auf war es ja, eine solide Basis für zukünftige Entwicklungen zu schaffen, daher haben wir uns bewusst vor keiner Diskussion gescheut, die uns natürlich vom reinen Entwickeln zunächst abhielt.

    Mittlerweile sind wir uns einig, ein Basissetup und Klassen- wie API-Design entwickelt zu haben, welches tragfähig für die Zukunft von OpenLayers ist. Ab morgen werden wir mit Hochdruck an Implementierungen unserer gemeinsamen Gedanken arbeiten und wir hoffen die Demoanwendung und deren Code am Freitag oder Montag veröffentlichen zu können.

    Unsere Arbeit findet vornehmlich in folgendem git-repository statt: https://github.com/openlayers/ol3 Weitere Informationen gibt es auch in diesem Blogpost: https://groups.google.com/forum/?hl=en#!forum/ol3-sprint

    terrestris erhält Auszeichnung

    Best-Of Zertifikat der initiative mittelstand

    vom 20. Juni 2012

    Best Of 2012Vor einigen Monaten hatte sich die Firma terrestris beim Innovationspreis-IT 2012 der initiative mittelstand beworben, und zwar in der Kategorie ‘Mobile’ mit dem von uns entwickelten Framework GXM (GeoExt Mobile), auf dessen Basis sich WebGIS-Clients für mobile Endgeräte entwickeln lassen. Dieser Vorgang war in Vergessenheit geraten, weil aktuell jede Menge zu tun ist und umso erstaunter und erfreuter waren wir, als heute ein Best Of 2012 Zertifikat im Postkasten lag. Laut Urkunde hat “dieses ausgezeichnete Produkt [...] die Jury besonders überzeugt und gehört damit zur Spitzengruppe aus über 2.500 Bewerbungen.” Über diese Auszeichnung freuen wir uns sehr!

    QGIS Infotag bei terrestris

    31. Mai: Veranstaltung "ausverkauft"

    vom 1. Juni 2012

    Vor “ausverkauftem” Haus (die Veranstaltung war für die Teilnehmer kostenlos) wurden Vertreter aus Städten und Kommunen sowie aus der freien Wirtschaft von Till Adams (terrestris GmbH & Co. KG) und Dr. Horst Düster (Sourcepole AG, Schweiz) rund um das Open Source Desktop GIS “Quantum GIS (QGIS)” informiert.

    Inhalte der Veranstaltung waren neben dem klassischen “Quantum GIS Desktop” auch Erweiterungen wie der “QGIS WMS Server”, der “Print Composer”, die “QGIS Cloud” und “QGIS Mobile” für Android.

    Jürgen Treptow, GIS Manager der Stadtverwaltung Soest, stellte den Wandel des GIS in der Stadtverwaltung Soest vor, wo seit 2010 auch Quantum GIS eingesetzt wird. Der exemplarische Weg sollte aufzeigen, welche Möglichkeiten Quantum GIS bietet und wie Kosten, die durch langjährige Wartungsverträge über proprietäre Desktop-GIS Lösungen entstehen, reduziert werden können.

    Am Ende stellte Herr Düster das Konzept “QGIS Enterprise” vor. Dabei handelt es sich um einen Wartungs- und Supportvertrag über den kompletten QGIS-Stack, der neben normalen Support auch eine Herstellergarantie, die unter anderem auch unlimitiertes Bugfixing der Software beinhaltet, bietet.

    QGIS Enterprise wird in Deutschland über terrestris zu beziehen sein. Sprechen Sie uns an!

    Infoveranstaltung QGIS ausgebucht!

    Weitere Veranstaltung geplant

    vom 30. Mai 2012

    Die Infoveranstaltung zu QGIS in den Räumlichkeiten von terrestris ist auf sehr großes Interesse gestoßen und komplett ausgebucht. Aufgrund des großen Anklangs werden wir dieses Event gerne erneut anbieten. Termine und Einzelheiten folgen in Kürze. Wir freuen uns bereits jetzt über Ihre Anfrage!

    MoMo Statusworkshop in der Mongolei

    3 Tage Austausch zwischen Projektbeteiligten

    vom 15. Mai 2012


    Der diesjährige Workshop (15.-17.05.2012) zum Status des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes Integriertes Wasserressourcen-Management: Modellregion Mongolei (MoMo) findet in Darkhan, der zweitgrößten Stadt des Landes, ca. 250 km nördlich der mongolischen Hauptstadt Ulan-Bator, statt. Zwei Jahre wurde bereits im 3 Jahre währenden Projekt gearbeitet und dementsprechend eng gesteckt ist der Zeitplan, um die bisher erzielten Resultate in Form von Vorträgen, Workshops und Ortsbesichtigungen allen Akteuren vorzustellen.

    Zu den Themen des Workshops zählen:

    • Hydrologische Implikationen des Klimawandels
    • Landnutzungsänderungen und seine hydrologischen Auswirkungen
    • Grundwassermonitoring, -modellerierung und -simulation
    • Bewertung ökölogischer Qualität anhand von Bioindikatoren
    • Nährstoffbilanzierung
    • Integratives Abwassersystem für die Stadt Darkhan
    • Aktueller Stand der Wasserentsorgung in der Stadt Darkhan
    • Pilotbetrieb von Kläranlagen in Darkhan und Orkhon Sum
    • Abwasserklärung mit integrierter Holzproduktion
    • Flussgebietsmanagement in der Mongolei
    • Fischereimanagement im Onon Einzugsgebiet
    • Der Einfluss von Bildung außerhalb des Klassenzimmers auf IWRM


    Da sämtliche Fragestellungen in einem räumlichen Kontext stattfinden, ist ein professionelles Geoinformationsmanagement unerlässlich, das im vorliegenden Fall von terrestris zum Projekt beigesteuert wird. Schon jetzt wird deutlich, dass wesentliche Ergebnisse erzielt wurden, die über die Mongolei hinaus auf Interesse gestoßen sind.

    Ergebnisse des internationalen Code Sprints “GeoExt 2″ in Bonn (07. – 11. Mai 2012)

    Die GeoExt Bibliothek ist weitestgehend portiert und baut nun auf Ext JS 4 auf

    vom 15. Mai 2012

    In der Woche vom 07. bis 11. Mai fand in den Geschäftsräumen der terrestris GmbH & Co. KG ein Code Sprint zum Thema “GeoExt 2″ statt, an dem neben drei Entwicklern von terrestris weitere internationale Entwickler teilnahmen.

    Ziel des Sprints war es, die Bibliothek GeoExt, welche auf Ext JS aufbaut, derart umzugestalten, dass sie mit der neuesten Version der Muttersoftware Ext JS kompatibel wird. Ausgangslage waren die Funktionalitäten von GeoExt 1.1 (basierend auf Ext JS 3.4) und Ziel war es, möglichst viele der Funktionalitäten auch mit der neu zu schaffenden Version GeoExt 2 (dann basierend auf Ext JS 4.x) bereitstellen zu können. Um es vorweg zu nehmen, der Erfolg des Sprints ist beachtlich und mit einer Version 2.0 von GeoExt ist in absehbarer Zukunft zu rechnen.

    Dank zahlreicher Sponsoren, die etwa die Kosten für die Anreise, Verpflegung und Unterkünfte der Sprinter übernahmen, konnten sich insgesamt 12 Entwickler in Bonn diesem Ziel widmen. Die Sponsoren des Sprints waren:

    Die Firmen camptocamp, MapgearsOccam Labs, OpenGeo und terrestris entsandten Entwickler, um dem hehren Wunsch nach Migration Taten folgen zu lassen. Die folgenden 12 Personen waren aktiv mit Code-Entwicklung, Testing und Dokumentation beschäftigt:

    • Alexandre Dubé, Mapgears
    • Andreas Hocevar, OpenGeo
    • Bart van den Eijnden, OpenGeo
    • Eric Lemoine, Camptocamp
    • François Van Der Biest, Camptocamp
    • Frédéric Junod, Camptocamp
    • Julien-Samuel Lacroix, Mapgears
    • Matt Priour, OpenGeo
    • Marc Jansen, terrestris
    • Christian Mayer, terrestris
    • Johannes Weskamm, terrestris
    • Andreas Schmitz, Occam Labs
    • Markus Schneider, Occam Labs
    • Volker Grabsch & Cédric Moullet remote via IRC und pull-requests etc.

    Beginnend mit Vorarbeiten seitens terrestris (vgl. a. unseren internen Codesprint Mallorca 2011) konnte in dem öffentlichen git-repository https://github.com/geoext/geoext2 gemeinsam entwickelt werden. Nach fünf Tagen intensiver Zusammenarbeit können die folgenden Ergebnisse festgehalten werden:

    GeoExt 2 MVC Beispiel

    Das GeoExt 2 MVC Beispiel

    • Um den veränderten Rahmenbedingungen durch Ext 4 Rechnung zu tragen, werden vielfätige Informationen bereitgestellt, die die Migration erleichtern sollen:
    • Die API-Dokumentation der entwickelten Klassen ist nun vom Look ‘n’ Feel an die hervorragende Dokumentation von Ext JS 4 und den verwandten Bibliotheken aus dem Hause Sencha angepasst. Dies wurde ermöglicht durch die Verwendung der gleichen API-Dokumentations-Engine JSDuck
    • Die initial angestrebte Verquickung von GeoExt Mobile (GXM, für Smartphones und Tablets) und GeoExt (für Desktop-Browser) innerhalb einer Bibliothek ist derzeit nicht realisierbar. Auch zukünftig wird am Bedarf für GXM und GeoExt festzuhalten sein, auch wenn sich die zugrunde liegenden Basisbibliotheken aneinander annähern.
    • Für die konzentrierte Weiterentwicklung einer Basissoftware sind Code Sprints ein sehr gutes Mittel, um wesentliche Ergebnisse zu erzielen.

    GeoExt 2 ist also in einem sehr guten Entwicklungsstand, jedoch bei weitem noch nicht fertiggestellt. Die folgenden wesentlichen Schritte wurden gemeinsam identifiziert:

    • Migration fehlender Komponenten
    • Noch bessere Testsuite-Abdeckung und API-Dokumentation
    • Migrationshilfen in Form von Tutorials und/oder Blogeinträgen
    • Testen der Bibliothek durch Realweltanwendungen.

    Hierbei ist jeder herzlich eingeladen zu partizipieren. Testen Sie den aktuellen Stand von GeoExt 2 und berichten Sie über Ihre Erfarhungen über die üblichen Kanäle (Mailinglisten für User & Entwickler, github issues, etc.). Auch Code ist immer gerne gesehen: please fork geoext2 on github!

    Von Seiten terrestris ist der Sprint in Gänze als großer Erfolg zu bewerten. Die messbaren Ergebnisse (s.o.) sprechen für sich, aber auch die Kommunikation und Zusammenarbeit mit Partnern an einem gemeinsamen Ziel war sehr fruchtbar. Wir danken an dieser Stelle allen Sponsoren und Teilnehmern des Sprintes und hoffen, in Zukunft auch weiter an der Weiterentwicklung unserer vornehmlich verwendeten OpenSource Komponenten teilhaben zu dürfen und können.

    terrestris gewinnt großen Auftrag vom Land Rheinland-Pfalz

    terrestris und geomer mit der Implementierung der GDA Wasser betraut

    vom 10. Mai 2012

    Das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht, beauftragte die Firmen terrestris und geomer Mitte April 2012 mit der Erstellung der Geodaten Architektur Wasser (GDA Wasser). Hier können Sie die entsprechende Pressemitteilung lesen:

    Das Land Rheinland-Pfalz beauftragt eine Geodateninfrastruktur auf Basis Freier Software für Fragestellungen mit Bezug zu Wasser

    Bestehende Software soll durch modernes System abgelöst werden

    Bonn/Heidelberg, 07. Mai 2012

    Das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht, hat vielfältige Aufgaben rund um das Wasser zu bewältigen: So erfordert beispielsweise der vorbeugende Hochwasserschutz umfangreiche Koordinierungsaufgaben, ebenso müssen Grund- und Oberflächenwasser sinnvoll bewirtschaftet und für den Trinkwasserschutz vorgesehene Gebiete ausgewiesen werden. Das sind nur einige wenige von zahlreichen weiteren Aufgaben. Aufgrund des räumlichen Charakters dieser Fragestellungen kommt ein webbasiertes, geographisches Informationssystem (WebGIS) zum Einsatz.

    System über viele Jahre gewachsen

    Das über viele Jahre gewachsene aktuelle System wird nun modernisiert und in eine zeitgemäße Geodatenarchitektur überführt. Die bewährten Fachverfahren sollen beibehalten und die Einschränkungen des bisherigen Systems durch leistungsfähige neue Herangehensweisen überwunden werden. Dabei setzt das Land ganz bewusst auf Freie Softwarekomponenten.

    Erneuerung auf Basis von Freier Software

    Im Herbst 2011 wurde deshalb eine komplette Neuentwicklung des WebGIS europaweit ausgeschrieben. Den Zuschlag haben Mitte April 2012 die Firmen terrestris GmbH & Co. KG und geomer GmbH erhalten, die mit einem Angebot auf Basis von Spring, Hibernate, OpenLayers, GeoExt und anderen Komponenten erfolgreich waren. Als Geo-Datenbank wird Oracle Spatial eingesetzt. Genutzt werden die von der GDA Wasser bereitgestellten Dienste auch in Desktop-Clients wie beispielsweise ArcGIS von ESRI.

    Nachhaltige Investition

    Der Einsatz von Freier Software hat aufgrund der Lizenz vielfältige Vorteile:

    • Die Software kann vom Kunden modifiziert und nach Belieben an andere weitergegeben werden.
    • Es kann aufgrund der Offenheit des Quellcodes sämtliche Funktionalität nachvollzogen werden.
    • Die Offenheit des Quellcodes garantiert, dass der Kunde nicht vom Hersteller abhängig wird.

    —-
    Über terrestris
    terrestris ist eine Geoinformatikfirma mit Sitz in Bonn und seit 2002 in der Konzeptionierung, Implementation und Unterhaltung von Geodateninfrastrukturen und Geoportalen unter Verwendung von Freier Software wie PostGIS, OpenLayers und GeoServer aktiv. Eingebunden in die internationalen Communities werden die einschlägigen Softwareprodukte von terrestris nicht nur eingesetzt, sondern auch aktiv mit weiterentwickelt. Zu den Kunden von terrestris zählen diverse Bundesländer, Universitäten und Forschungseinrichtungen, genauso wie Kommunen und privatwirtschaftliche Einrichtungen. Die Firma terrestris hat bisher erfolgreich Projekte im Nahen Osten (Qatar), Afrika (Benin) und Europa (Deutschland, Schweiz, Österreich, Spanien, Dänemark) durchgeführt und ist aktuell in einem hydrologischen Forschungsprojekt in Asien (Mongolei) involviert.

    Über geomer
    Die geomer GmbH ist eines der führenden Unternehmen der Geoinformatik-Branche in Deutschland und wurde 1999 mit Sitz in Heidelberg gegründet. Im Mittelpunkt ihrer Tätigkeiten stehen Produkte, Lösungen und Dienstleistungen rund um Geographische Informationssysteme. Schwerpunkte liegen in den Bereichen Geoinformatik-Dienstleistungen, Geodaten und Naturgefahren/Risikomanagement. Als Full-Service-Anbieter ist geomer unter anderem langjähriger Partner von Esri und drittgrößter Distributor von NAVTEQ-Daten in Europa. Internationales Renommee besitzt die geomer GmbH bei der Gefahrenmodellierung und im Hochwasserrisikomanagement. Die Öffentliche Verwaltung, Forschungsinstitutionen, Länder und Kommunen bauen seit vielen Jahren auf die Zusammenarbeit mit geomer, wie z. B. die Bundesanstalt für Gewässerkunde, Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe oder das Land Baden-Württemberg u.v.a. Unsere Themenschwerpunkte liegen neben Hochwasserschutz in der Versicherungswirtschaft, Verlagswesen, Einzelhandel, Transport und Logistik. Derzeit erweitern wir verstärkt unser Leistungsspektrum in den Bereichen Erneuerbare Energien und Energiewende.
    —-
    Pressekontakt
    Dipl.-Geogr. Hinrich Paulsen
    terrestris GmbH & Co. KG
    Pützchens Chaussee 56
    53227 Bonn
    0228 – 962 899 51
    info@terrestris.de
    www.terrestris.de

    GeoExt 2.0 Codesprint hat begonnen!

    Der 1. Tag

    vom 7. Mai 2012

    Insgesamt 12 Spezialisten der Firmen OpenGeo, camp2camp, MapGears, Occam Labs und terrestris arbeiten seit heute Morgen in den Räumen der terrestris GmbH & Co. KG an der neuen Version GeoExt 2.0.

    GeoExt 2.0 soll mit der aktuellen ExtJS Version 4 zusammenarbeiten und wird so eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten bieten.

    Der CodeSprint wird unterstützt von folgenden Sponsoren:

    • camp2camp
    • David Bitner MAC
    • Felix Reichert und Partner
    • FOSSGIS e.V.
    • Jacob Westfall
    • landplan.ch
    • MapGears
    • Mettenmeier GmbH Utility Solutions
    • Occam Labs
    • OpenGeo
    • Swisstopo
    • SYNNCAD
    • terrestris
    • US Army Corps of Engineers.

    Artikel im Magazin MOBILE TECHNOLOGY

    WebGIS auf Smartphones

    vom 12. April 2012

    In der aktuellen Ausgabe des Magazins MOBILE TECHNOLOGY ist ein Artikel von Till Adams, Marc Jansen und Daniel Koch mit dem Titel “Kartenspiele im Browser” erschienen.

    WMS-API in der Presse

    Rechtssicherheit und Kostenfreiheit im Fokus

    vom 10. April 2012

    Das Thema interaktive Karten auf jeder Homepage hat uns vor allem aus technischer Sicht interessiert. Aber es gibt da auch noch die rechtlichen Aspekte, die der Textkoch in seinem neuen Artikel auf der Seite der Geobusiness-Region Bonn sehr schön darstellt.

    Erneut Artikel im Magazin Geoconnexion

    Mongolia: On The Open Road

    vom 3. April 2012

    In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Geoconnexion ist ein Artikel von Hinrich Paulsen, Johannes Weskamm und Daniel Koch mit dem Titel “Mongolia: On The Open Road” erschienen.

    Neu! WMS-API auf ows.terrestris.de

    Endlich OSM-WMS nutzen, ohne zu programmieren

    vom 2. April 2012

    Die Darstellung eines oder mehrerer Standorte auf einer interaktiven Karte ist mittlerweile auf Internetseiten üblich geworden.

    Aber wer kennt sich schon mit den Lizenzbestimmungen der Großen aus? Und die weiteren Einschränkungen der Nutzungsmöglichkeiten sind meist auch nur eine Frage der Zeit.

    Mit unserer WMS-API bieten wir eine kosten- und werbefreie Alternative, die zudem keinerlei Nutzungsbeschränkungen unterliegt.

    Erzeugen Sie selbst interaktiv Ihren WMS-API-Code, den Sie per Copy & Paste nur noch in Ihre Webseite einbinden müssen, gänzlich ohne Programmierung!
    Somit können Sie unseren OSM-WMS in einer interaktiven OpenLayers-Karte nutzen.

    Hier ein Beispiel aus der Hauptstadt Berlin

    Für JavaScript-affine Webentwickler steht auch eine reine JavaScript-API zur Verfügung, die ebenfalls kostenfrei genutzt werden kann.

    Mehr Informationen finden Sie unter
    http://ows.terrestris.de/wms-api.html

    oder kontaktieren Sie uns einfach!

    GeoExt Codesprint im Mai 2012

    in Bonn

    vom 29. März 2012

    Der GeoExt 2.0 Codesprint wurde auf die Woche vom 07. bis 11.05.2012 terminiert und der Austragungsort Bonn festgelegt. Die Firma terrestris freut sich sehr diese wichtige Veranstaltung nicht nur personell sondern auch logistisch durch die Bereitstellung von Räumlichkeiten unterstützen zu können. Die Firmen camptocamp, mapgears und OpenGeo werden jeweils 2 bzw. Letztere sogar 3 Entwickler entsenden, so dass mit den Personen von terrestris insgesamt 9 Spezialisten daran arbeiten werden GeoExt mit der Bibliothek ExtJS 4.x kompatibel zu machen.

    An dieser Stelle also nochmal der Aufruf an alle GeoExt-Nutzer diesen Codesprint zu unterstützen. Werden Sie Sponsor und tragen Sie mit dazu bei, dass GeoExt in Zukunft über lohnenswerte neue Funktionen verfügt. Ein Anruf oder eine E-mail genügen. Wir freuen uns über jeden Beitrag!

    Infoveranstaltung QGIS

    Kostenlose Teilnahme am 31.05.2012

    vom 26. März 2012

    Quantum GIS oder einfach auch QGIS ist ein freies Desktop-GIS, das sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Durch die einfache, intuitive Bedienbarkeit genauso wie den kostenfreien Download aus dem Internet kann man eigentlich nicht mehr von einer Einstiegshürde sprechen. In der kostenlosen Informationsveranstaltung am 31.05.2012 in den Räumen von terrestris möchten wir Sie über die Software QGIS informieren und Ihnen deren mannigfaltige Möglichkeiten näherbringen. Melden Sie sich gleich unter info [at] terrestris [dot] de an. Die Veranstaltung ist KOSTENLOS. Das Programm können Sie hier herunterladen.

    FOSSGIS 2012: Tag 3 oder “Das Finale”

    Großartige Veranstaltung in Dessau

    vom 22. März 2012

    Auch am letzten FOSSGIS-Tag in diesem Jahr gab es einen Vortrag von terrestris: Marc Jansen stellte die neue JavaScript-Bibliothek “GeoExt Mobile (GXM) ” vor. In einer sehr kurzweiligen Präsentation wurde gezeigt wie GIS WebApps mit nativem Look and Feel für unterwegs mit Hilfe von GXM entwickelt werden können. Interessant ist hierbei, dass bereits wenige Tage nach dem Relase der Version 2.0 von Sencha Touch auch GXM bereits von terrestris auf diese Version umgezogen wurde (demnächst als Beta-Version auf GitHub).

    In der Abschlussveranstaltung gab zunächst Arnulf Christel den Jahresbericht der OSGeo, gefolgt von den abschließenden Worten von Dr. Marco Lechner, Präsident des FOSSGIS e.V. Hierbei wurde dem örtlichen Orga-Team gedankt, welches einen großartigen Job gemacht hat und eine mehr als hervorragende Konferenz bot.

    Auch das terrestris-Team bedankt sich an dieser Stelle für eine ausgezeichnete Konferenz und hofft auf eine ebenso erfolgreiche FOSSGIS 2013 in …

    FOSSGIS 2012: Tag 2 oder “Das Haupt-Ereignis”

    FOSSGIS Volldampf voraus

    vom 22. März 2012

    Mittwoch, Tag 2 der diesjährigen FOSSGIS in Dessau. Auch heute hatten die Jungs von terrestris einen vollgepackten Terminkalender. Neben der Betreuung des Messestands gab es auch gestern zwei Vorträge sowie zwei Workshop von terrestris.
    Christian Mayer eröffnete den terrestris-Tag mit dem Vortrag zu “SHOGun“, der neuen WebGIS-Komplettlösung aus dem Hause terrestris. Die durchweg positive Resonanz ermutigt uns das Projekt mit vollen Kräften nach vorne zu bringen und schnellstmöglich als Open Source Projekt zu veröffentlichen.

    Nach der Mittagspause gab es die geballte Workshop-Power mit zwei parallelen Workshops, die von terrestris und OpenGeo betreut wurden. Johannes Weskamm und Marc Jansen gaben eine Einführung in die Erstellung von “Mobile GIS WebApps mit GeoExt Mobile (GXM)“. Gleichzeitig konnten Christian Mayer und Andreas Hocevar eine “Einführung in Rich Map Clients mit GeoExt” geben. Beide Workshops waren gut besucht und kamen sehr gut beim Auditorium an.

    Den Abschluss gab Johannes Weskamm mit dem Vortrag zu “wms2GO – Der WMS zum Mitnehmen”. Unter anderem wurde hier erläutert, wie man mit dem Open Source-Projekt wms2GO WMS und WFS offline in einem vollwertigen WebGIS verfügbar macht.

    Am Abend wurde zunächst bei leckerer Pizza und Pasta der Tag entspannt ausklingen gelassen. Anschließend traf man den ein oder anderen FOSSGIS-Teilnehmer im örtlichen Szenelokal “1930″, wo man gemeinsam auch diesen Tag nochmals Revue passieren ließ.

    Homepage erneuert

    Inhalte wurden überarbeitet

    vom 22. März 2012

    Es scheint vollbracht zu sein: Wir haben die Inhalte der terrestris-homepage komplett überarbeitet, so dass dort ein aktuelles Bild unser Aktivitäten gefunden werden kann. In den letzten Jahren haben sich doch einige Dinge grundlegend geändert, sei es die verwendete Technologie oder auch die Tatsache, dass wir uns verstärkt mit Mobilen oder Offline-Kartenanwendungen auseinander gesetzt haben.

    Viel Spaß also beim durchstöbern der Seiten und danke für Hinweise, wenn Sie noch Fehler finden.

    Entwickler/in gesucht!

    Verstärkung für den Bereich WebGIS Entwicklung

    vom 21. März 2012

    Die Firma terrestris ist auf der Suche nach einer Entwicklerin oder einem Entwickler, die oder der unser Team verstärken möchte. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

    Zur Stellenbeschreibung

    FOSSGIS 2012: Tag 1 oder “Lasst die Spiele beginnen”

    FOSSGIS hat begonnen

    vom 21. März 2012

    Am gestrigen Dienstag, dem Tag der Eröffnung der FOSSGIS 2012 in Dessau, war die terrestris-Crew bereits früh vor Ort, da ein vollgepackter Konferenztag auf uns wartete. Marc Jansen und Andreas Hocevar hielten am frühen Morgen bereits den Workshop “Einführung in die JavaScript-Kartenbibliothek OpenLayers – Dynamische Kartenanwendungen für jede Webseite“, welcher mit 12 Leuten gut besucht war und für den es im Anschluss großes Lob der Beteiligten gab. Ebenso durfte Till Adams zusammen mit Andreas Fischer bereits vor der Eröffnung den zukünftigen GDAL-Nutzern die “Einfache Rasterdatenverarbeitung mit GDAL” näherbringen.

    Im Rahmen der offiziellen Eröffnungsveranstaltung referierte Andreas Hocevar von unserer Partnertfirma OpenGeo über “Public-Private-Partnership und freie Software” und brachte sehr gute Einblicke in die Finanzierung von OS-Projekten am Beispiel von OpenLayers Mobile.
    Anschließend glänzte Till Adams mit einem Ligthning-Talk zum Thema “T(e)ile und Herrsche”. Hierbei erklärte er mit gekonntem Witz die Entwicklung der Karten-Bereitstellung im Web.

    Auch der Workshop “Einführung in die OpenGeo Suite“, der ebenfalls von Andreas Hocevar und Marc Jansen betreut wurde, kam sehr gut an und erfüllte die Erwartungen der Workshop-Teilnehmer.
    Hiernach durfte wiederum Till Adams mit seinem Vortrag “QGIS und gvSIG – Desktop-GIS Lösungsansätze” ran.

    Am Abend rundete die wunderbar organisierte Abendveranstaltung den Tag ab. Bei leckerem Essen und wunderbaren Kaltgetränken gab es regen Austausch zum Thema FOSS4G und weiteren Dingen, die die Welt bewegen.

    FOSSGIS 2012: Die Anreise oder auch “freie Software, freie Fahrt!”

    terrestris auf dem Weg zur FOSSGIS 2012

    vom 21. März 2012

    FOSSGIS Logo 2012

    Am gestrigen Montag machte sich eine 4-köpfige Abordnung von terrestris auf den Weg ins schöne Dessau zur diesjährigen FOSSGIS Konferenz. Während @sevenspatial zwischenzeitlich über Twitter die übliche Verspätung der Deutschen Bahn vermeldete, konnte das terrestris-Team freie Fahrt tweeten.

    Nachdem die Hochschule Anhalt angesteuert wurde, um das Messematerial direkt vor Ort zu lagern, konnten die letzten organisatorischen Dinge in interner Runde geklärt werden.

    Nach einem kleinen Spaziergang durch Dessau trafen sich die Vertreter des lokalen Orga-Teams mit einem Teil der FOSSGIS-Teilnehmer im Brauhaus “zum alten Dessauer”. Dort trafen wir Andreas Hocevar von unserer Partnerfirma OpenGeo, um die letzten Details der gemeinsamen Workshops zu klären. Folgende Workshops von terrestris und OpenGeo können Sie auf der FOSSGIS 2012 besuchen:

    • Einführung in die JavaScript-Kartenbibliothek OpenLayers
    • Mobile GIS WebApps mit GeoExt Mobile (GXM)
    • Einführung in Rich Map Clients mit GeoExt
    • Einführung in die OpenGeo Suite
    • Einfache Rasterdatenverarbeitung mit GDAL

    UPDATE: Aktuell läuft bereits der Workshop “Einführung in die JavaScript-Kartenbibliothek OpenLayers” mit Marc Jansen und Andreas Hocevar. Hier muss dem Technik-Team der lokalen Organisation ein großes Lob ausgesprochen werden für die sehr gute Vorbereitung des Workshop-Raums.

    Im Laufe der FOSSGIS, die um 13.00 Uhr offiziell eröffnet wird, hält Sie das terrestris-Team hier mit einem täglichen Kurzbericht auf dem Laufenden.

    Artikel in Magazin Geoconnexion

    Flying High: WebGIS Goes Mobile

    vom 8. März 2012

    In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Geoconnexion ist ein Artikel von Hinrich Paulsen und Marc Jansen mit dem Titel “Flying High: WebGIS Goes Mobile” erschienen.

    Geoinformatik 2012

    Vortrag - WebGIS auf mobilen Geräten

    vom 8. März 2012

    Wir sind am Freitag, 30.03.12, auf der Geoinformatik 2012 in Braunschweig mit dem Vortrag von Till Adams zum Thema:
    “WebGIS überall – Entwicklung eines WebMapping Clients auf mobilen Geräten” vertreten.

    wms2GO

    Kartendienste mobil und offline nutzen

    vom 8. März 2012

    Im Rahmen des IT-Investitionsprogramms des Bundes und im Auftrag der Bundesanstalt für IT-Dienstleistungen, Geschäftsbereich BMVBS, wurde zusammen mit unserer Partnerfirma Wheregroup das Projekt wms2GO entwickelt. Das Ziel von wms2GO ist es, WMS (Web Map Services) und WFS (Web Feature Services) auf einem Laptop oder Tablet-PC mobil und ohne Internetzugang nutzen zu können. Dazu wurde von terrestris ein Backend, welches die WMS und WFS Kartendienste cacht, und ein konfigurierbarer Client entwickelt. Von Seiten unserer Partnerfirma wurde eine Middleware zur Auftragsverwaltung mit dem PHP Framework ” Symfony” entwickelt.

    Nun wurde wms2GO zusätzlich als Open Source Projekt veröffentlicht und steht ab sofort unter http://wms2go.sourceforge.net/ zur freien Nutzung und Weiterentwicklung bereit. Aus pragmatischen Gründen wurde zunächst eine Version ohne Auftragsverwaltung veröffentlicht.

    Mit wms2GO kann der Nutzer beliebige Kartenausschnitte eines WMS auswählen und diese anschließend in einer lokalen Karten-Anwendung (Offline Client) auf einem mobilen Endgerät offline nutzen. Der Offline Client wird automatisch generiert und als zip-Datei bereitgestellt. Er enthält neben den zuvor ausgewählten Karteninhalten, praktische Funktionen wie die Anzeige der aktuellen GPS-Position, Druckfunktion, Anzeige von georeferenzierten Fotos und die Möglichkeit, geometrische Objekte und Notizen in die Karte einzutragen und diese zu exportieren. Alles, was man für die Offline-Nutzung benötigt, ist ein Webbrowser.

    Treffen Sie uns auf der FOSSGIS

    Vorträge und Workshops

    vom 2. März 2012

    Als wichtigste deutschsprachige Konferenz im Bereich der Open Source Geoinformationssysteme bietet die FOSSGIS Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen auszutauschen. Besuchen Sie unsere Vorträge und Workshops:

    Vorträge

    Till Adams
    “QGIS und gvSIG – Desktop-GIS Lösungsansätze”
    Dienstag, 20.03.2012, 16:30 Uhr

    Christian Mayer
    “SHOGun – Spring, Hibernate, OpenLayers, GeoExt und weitere”
    Mittwoch, 21.03.2012, 10:00 Uhr

    Johannes Weskamm
    “WMS2GO – Der WMS zum Mitnehmen”
    Mittwoch, 21.03.2012, 16:30 Uhr

    Marc Jansen
    “GeoExt Mobile (GXM) – GIS WebApps mit nativem Look and Feel für unterwegs”
    Donnerstag, 22.03.2012, 10:00 Uhr

    Workshops

    Till Adams
    “Einfache Rasterdatenverarbeitung mit GDAL- Grundlagenworkshop für Einsteiger”
    Dienstag, 20.03.2012, 11:00 Uhr

    Marc Jansen
    “Einführung in die JavaScript-Kartenbibliothek OpenLayers – Dynamische Kartenanwendungen für jede Webseite”
    Dienstag, 20.03.2012, 11:00 Uhr

    Christian Mayer
    “Einführung in Rich Map Clients mit GeoExt – Anspruchsvolle Benutzeroberflächen für Kartenanwendungen programmieren”
    Mittwoch, 21.03.2012, 13:30 Uhr

    Johannes Weskamm
    “Mobile GIS WebApps mit GeoExt Mobile (GXM)”
    Mittwoch, 21.03.2012, 13:30 Uhr

    neues auf ows.terrestris.de

    Jetzt auch WPS und SOS

    vom 1. März 2012

    Wir haben unser Angebot auf ows.terrestris.de erweitert. Zusätzlich zu den bisherigen Diensten finden Sie nun auch einen
    WPS (Web Processing Service), der Geoprozesse wie Buffer und Intersect bereitstellt, sowie einen SOS (Sensor Observation Service) mit Temperaturdaten, die über die Yahoo-Wetter-API bezogen werden.

    ows.terrestris.de ist online

    Freie Dienste von terrestris

    vom 1. März 2012

    Auf ows.terrestris.de stellen wir Ihnen ab sofort eine Reihe von Geodatendiensten zur freien Nutzung bereit. Unter anderem haben wir einen mit Mapproxy beschleunigten OpenStreetMap-WMS und das ASTER-Geländemodell mit 30 m Auflösung, ebenfalls als WMS, für die Fläche von Deutschland eingerichtet. Sie können die Dienste auch direkt in unseren Demoanwendungen ausprobieren.

    FOSSGIS 2012

    Anmeldung freigeschaltet

    vom 6. Februar 2012


    Das Programm der FOSSGIS 2012 steht. Auch in diesem Jahr ist
    terrestris wieder mit interessanten Vorträgen und Workshops verteten. Hier gehts zur Anmeldung.

    GeoExt Codesprint Frühjahr 2012

    terrestris ist aktiv involviert

    vom 6. Februar 2012

    Was ist ein Code-Sprint?
    Bei einem CodeSprint handelt es sich um etwas sehr „OpenSource-typisches“. Das Ziel ist es, weltweit agierende Entwickler an einer Software räumlich zusammenzubringen, um im Rahmen eines intensiven Workshops die Softwareentwicklung an sich schnell voranzutreiben. Resultat eines letztjährigen OpenLayers-Codesprints waren zum Beispiel mobile Bedienfunktionen, die nun allen OpenLayers-Nutzern zugute kommen.

    GeoExt
    GeoExt dient dem Aufbau von Desktop-ähnlichen GIS-Anwendungen im Internet. Das Framework verbindet dabei die GIS-Funktionen der WebMapping-Komponente OpenLayers mit dem eleganten User-Interface der JavaScript Bibliothek ExtJS der Firma Sencha. GeoExt ist unter der BSD-Lizenz als Freie Software verfügbar.

    Ext JS 4
    Die neue Version Ext JS 4 ist bereits seit einiger Zeit verfügbar. Ext JS 4 bietet eine Fülle attraktiver neuer Funktionen, wie beispielsweise eine Diagrammfunktion und eine API zu Sencha Touch zum Aufbau von mobilen Anwendungen. Es wurde eine sogenannte Model-View-Controller Architektur (MVC) integriert, die API erweitert, neue Klassen hinzugefügt und die Dokumentation vollständig überarbeitet.

    GeoExt Codesprint 2012
    GeoExt basiert derzeit noch auf Ext JS 3. Die API von Ext JS 4 unterscheidet sich jedoch von denen vorangegangener Versionen. Damit die neuen Ext JS-Funktionen auch GeoExt-Nutzern verfügbar gemacht werden können, muss GeoExt umgestellt werden. Aus diesem Anlass wird im Frühjahr 2012 ein Codesprint stattfinden mit dem Ziel, GeoExt 2.0 auf Basis von Ext JS 4 zu entwickeln. Als Teilnehmer sind Entwickler der Firmen

    vorgesehen. Diese Firmen stellen Kernentwickler von GeoExt 1.x bzw. haben als Dienstleister Erfahrung im Aufbau von Anwendungen mit Ext JS 4, wie die kürzlich von terrestris entwickelte GeoExt Mobile-Bibliothek „GXM“ zeigt. Für ein Zusammenkommen von 8 Entwicklern für 5 Tage wird ein geschätztes Budget von 40.000 € (52,000 US $) benötigt. Dieses deckt die Reisekosten, Unterkunft sowie einen Teil der Kosten für die Entwickler. Der verbleibende Kostenanteil für die Entwicklerstunden wird von den durchführenden bzw. teilnehmenden Firmen selbst getragen.

    Sponsorensuche
    Um das oben genannte Budget zu decken, suchen wir Sponsoren. Sponsoren können ihre Prioritäten in Bezug auf die gewünschten Funktionen in GeoExt 2.0 selbstverständlich nennen. Diese Prioritäten werden vom Entwicklerteam beachtet. Eine Fertigstellung kann jedoch aufgrund möglicher Abhängigkeiten zu anderen Funktionen, die wiederum mehr Arbeit erfordern, nicht garantiert werden. Direkt nach dem Codesprint werden alle Resultate online und zum Download verfügbar sein! Selbstverständlich werden alle Sponsoren namentlich genannt.

    Aufruf
    Wir möchten an dieser Stelle alle Organisationen und Nutzer der Software GeoExt herzlich bitten, einen Beitrag zum Codesprint zu leisten. Werden Sie Sponsor und profitieren auch Sie von allen Neuerungen, die die Software erfährt. Haben Sie Fragen und/oder Interesse am Sponsoring des Codesprints, in welchem Umfang auch immer, wenden Sie sich gerne an info@terrestris.de

    Erfolgreiche Mongoleireise

    OSM Workshop und drahtlose Datenübertragung als Schwerpunkt OSM Workshop und drahtlose Datenübertragung als Schwerpunkt

    vom 21. Dezember 2011

    Anfang Dezember sind 3 Mitarbeiter von terrestris in die Mongolei gereist, um dort im Rahmen des Projektes “Integriertes Wasserressourcen-Management in Zentralasien: Modellregion Mongolei (MoMo)” einen Geodatenmanagementworkshop durchzuführen. Die initiale Meldung hierzu können Sie in der Rubrik Neuigkeiten nachlesen. An dieser Stelle möchten wir über unsere Tätigkeiten und Erfahrungen der letzten 2 Wochen berichten und Ihnen natürlich auch ein paar Bilder aus der Mongolei zeigen.

    Wenn man als Mitteleuropäer im Dezember in die Mongolei reist dann beschäftigt einen eine Tatsache besonders: Die Kälte. Ja, es ist sehr kalt, aber zu unserem Erstaunen ließen sich sowohl -20°C als auch -35°C, die wir im Minimum erlebt haben, mit handelsüblichen Mützen, Jacken, Handschuhen und langen Unterhosen gut aushalten. Wichtig ist in der Kälte nicht herumzustehen, sondern in Bewegung zu bleiben.

    Der 1. Tag in Ulan Bator wurde im Wesentlichen mit Einkaufen verbracht, da wir eine lokale Mobilfunkkarte sowie Batterien und eine Plastikkiste für unsere Datenübertragungstechnik brauchten, die wir im Sognegor Tal testen wollten. Einkaufen dauert in der Regel immer etwas länger als normal, was vermutlich auch an der Sprachbarriere liegt.

    Am 2. Tag hat uns unser Fahrer Natsga mit seinem Geländewagen in die etwa 250 Km nördlich von Ulan Bator gelegene Stadt Darkhan gefahren, die als zweitgrößte Stadt der Mongolei gilt. Der für den Workshop vorgesehene Computerraum wurde vom terrestris-Team vorbereitet, indem die benötigten Softwareprogramme QGIS und JOSM auf den Rechnern installiert wurden. Der Workshop wurde vom MoMo-Projektkoordinator, dem deutschen Botschafter in der Mongolei sowie dem Direktor der Technischen Universität in Darkhan eröffnet. Siehe auch den 1. Bericht zur Mongoleireise.

    Der Workshop hatte am 1. Tag eine generelle Einführung in Geodaten und Geographische Informationssysteme (GIS) zum Inhalt, während am 2. Tag praktische Übungen mit dem freien Desktop GIS Quantum GIS durchgeführt wurden. An den folgenden 3 Tagen wurden praktische Kartierübungen durchgeführt, deren Ergebnisse auf die OpenStreetMap (OSM) Plattform hochgeladen wurden.

    OSM-Karte von Darkhan vor unserem Workshop

    OSM-Karte von Darkhan vor unserem Workshop

    OSM-Karte von Darkhan nach unserem Workshop

    OSM-Karte von Darkhan nach unserem Workshop

    Kreisverkehr in Darkhan vor unserem Workshop

    Kreisverkehr in Darkhan vor unserem Workshop

    Kreisverkehr in Darkhan nach unserem Workshop

    Kreisverkehr in Darkhan nach unserem Workshop

    Bei OSM handelt es sich um eine freie Wiki-Weltkarte, die von Freiwilligen auf der ganzen Welt unter anderem mit Hilfe von GPS-Geräten erstellt wird. Der Workshop kann rundheraus als Erfolg bezeichnet werden. Keiner der Teilnehmer hatte bis zum Workshop vom OpenStreetMap-Projekt gehört und im Laufe der 5 Tage konnte neben grundsätzlichem Verständnis für Geodatenmanagement die Karte von Darkhan mit Informationen gefüllt werden. Das entsprechende Vorher/Nachher Bild spricht für sich. Darüberhinaus haben diverse Dozenten der Agrar- sowie der Technischen Universität von Darkhan am Workshop teilgenommen, die Inhalte des Workshops in eigenen Kursen anbieten wollen. Hierfür ist die OpenStreetMap-Plattform natürlich bestens geeignet, weil diese zu jeder Zeit allen Interessierten offen steht.

    Die letzten beiden Tage des Mongoleiaufenthaltes verbrachte das terrestris-Team im Sognegor Tal, in dem diverse MoMo-Teilprojekte ihre Arbeiten angesiedelt haben. Neben der Erkundung des Tales wurde dort moderne Datenübertragungstechnik von terrestris getestet. Dabei handelt es sich um spezielle WLAN-Technik im 5 GHz Bereich, die bei relativ geringer Energieaufnahme hohe Datendurchsätze ermöglicht. Der Test umfasste das Übertragen von Webcam-Bildern per Funk von einem Berg über eine Strecke von ca. 2 km in eine Jurte. Bei -30°C haben die Batterien knapp 4 Stunden durchgehalten und dabei wurden etwas über 14 MB an Daten übermittelt. Auch dieser Test wird von terrestris als voller Erfolg gewertet und besonders beeindruckt waren wir von der Einfachheit und Robustheit der eingesetzten Technik, die über ein phänomenal gutes Preis/Leistungsverhältnis verfügt. Wir danken an dieser Stelle Herrn Prof. Christof Hübner von der Hochschule Mannheim sowie Herrn Bernd Strehhuber von der Firma plan b. solutions GmbH, die uns die Technik zur Verfügung gestellt haben.

    Verkehrschaos in Ulan Bator

    Übliches Verkehrschaos in Ulan Bator

    Die Überlandstraße nach Darkhan

    Die Überlandstraße nach Darkhan

    Weidende Kamele nördlich von Darkhan

    Weidende Kamele nördlich von Darkhan

    Diese Kamele sind gar nicht ängstlich

    Diese Kamele sind gar nicht ängstlich

    Ein schneebedeckter Salzsee nördlich von Darkhan

    Ein schneebedeckter Salzsee nördlich von Darkhan

    Ziegenherde mit Hirte - ein typisches Bild der Mongolei

    Ziegenherde mit Hirte - ein typisches Bild der Mongolei

    Ein besonders imposanter Ovo in der Nähe von Sukhbataar, unweit  der russischen Grenze. Es handelt sich hierbei um ein schamanistisches Heiligtum.

    Ein besonders imposanter Ovo in der Nähe von Sukhbataar unweit der russischen Grenze. Es handelt sich hierbei um ein schamanistisches Heiligtum.

    Ein MoMo-Teilprojekt hat neuartige Toiletten entwickelt, so dass Fäkalien gesammelt und zur Energiegewinnung genutzt werden können. Hierdurch wird auch der Boden weniger belastet.

    Ein MoMo-Teilprojekt hat neuartige Toiletten entwickelt, so dass Fäkalien gesammelt und zur Energiegewinnung genutzt werden können. Hierdurch wird auch der Boden weniger belastet.

    Panorama Blick auf Darkhan

    Blick auf Darkhan

    Blick auf einen Stadtteil von Darkhan

    Blick auf einen Stadtteil von Darkhan

    Ein Wasserkiosk - da keine der Häuser oder Jurten in diesem Stadtteil über fließendes Wasser verfügt, muss Wasser in Kanistern herangeschafft werden.

    Ein Wasserkiosk - da keine der Häuser oder Jurten über fließendes Wasser verfügt muss Wasser in Kanistern herangeschafft werden.

    Viel Betrieb am Wasserkiosk.

    Viel Betrieb am Wasserkiosk.

    Kanister werden am Wasserkiosk gefüllt.

    Kanister werden am Wasserkiosk gefüllt.

    Workshopteilnehmer bei der Arbeit an den Rechnern.

    Workshopteilnehmer bei der Arbeit an den Rechnern.

    Kursteilnehmer beim Kartieren

    Kursteilnehmer beim Kartieren im Bag 1 in Altdarkhan am Kharaa.

    Kartieren von Latrinenhäuschen

    Kartieren von Latrinenhäuschen

    Gruppenfoto mit Kursteilnehmern

    Gruppenfoto mit Kursteilnehmern

    Unsere Unterkunft in der Nähe des Sognegor Tal. Man beachte die Antenne, die wir unproblematisch anbringen konnten.

    Unsere Unterkunft im Sognegor Tal. Man beachte die Antenne, die wir unproblematisch anbringen konnten.

    Ein mongolisches Hochzeitspaar freute sich über ein gemeinsames Foto.

    Ein mongolisches Hochzeitspaar freute sich über ein gemeinsames Foto.

    Arbeiten in der Jurte

    Arbeiten in der Jurte

    Die Eingangstür zur Jurte von innen. Rechts neben der Tür befindet sich der Waschtisch, in dessen Behälter über dem Waschbecken Wasser eingefüllt wird. Das Abwasser fließt in einen Eimer unter dem Waschbecken.

    Die Eingangstür zur Jurte von innen. Rechts neben der Tür befindet sich der Waschtisch, in dessen Behälter über dem Waschbecken Wasser eingefüllt wird. Das Abwasser fließt in einen Eimer unter dem Waschbecken.

    Die Jurte ist von innen aufwändig verziert

    Die Jurte ist von innen aufwändig verziert

    Die Flüsse sind derart zugefroren, dass man ohne weiteres mit einem Geländewagen über das Eis fahren kann.

    Die Flüsse sind derart zugefroren, dass man ohne weiteres mit einem Geländewagen über das Eis fahren kann.

    Blick in das Tal und auf die Mäander des Kharaa Flusses.

    Blick in das Tal und auf die Mäander des Kharaa Flusses.

    Gut verpackt lassen sich die Temperaturen aushalten.

    Gut verpackt lassen sich die Temperaturen aushalten.

    Blick vom Berg auf unser Jurtencamp

    Blick vom Berg auf unser Jurtencamp

    Die Antenne haben wir an einem Stock befestigt, der in einem Ovo steckte.

    Die Antenne der Datenübertragungstechnik haben wir an einem Stock befestigt, der in einem Ovo steckte. Die Webcam befindet sich in der Kiste.

    Die Antenne haben wir auf die andere Antenne an der Jurte ausgerichtet.

    Die Antenne haben wir auf die andere Antenne an der Jurte ausgerichtet.

    Blick ins Sognegor Tal.

    Blick ins Sognegor Tal.

    Detailaufnahme einer Ortschaft im Sognegor Tal.

    Detailaufnahme einer Ortschaft im Sognegor Tal.

    Ein zugefrorener Fluss am Ende des Tales, wo es nur zu Fuss weiter geht.

    Ein zugefrorener Fluss am Ende des Tales, wo es nur zu Fuss weiter geht.

    Geodatenworkshop in der Mongolei

    Technische Universität Darkhan (MUST) Technische Universität Darkhan (MUST)

    vom 8. Dezember 2011

    Die Firma terrestris ist im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt “Integriertes Wasserressourcen-Management in Zentralasien: Modellregion Mongolei (MoMo)” für das Geodatenmanagement zuständig. In diesem Zusammenhang soll auch Capacity Development stattfinden, d.h., Wissen von den deutschen Projektpartnern an die mongolischen Partner übermittelt werden.

    johannes_daniel_hinrich_in_ubIn dieser Eigenschaft ist ein Team von terrestris in die Mongolei gereist und führt an der Technischen Universität in Darkhan (MUST) einen Workshop zum Geodatenmanagement durch. Anlässlich der Eröffnung des Workshops durch den wissenschaftlichen Koordinator des MoMo Projektes, Herrn Dr. Daniel Karthe, wurde vom deutschen Botschafter in der Mongolei, Herrn Dr. h.c. Peter Schaller ein Grußwort an die Teilnehmer gerichtet. In diesem wurde u.a. die Bedeutung von Wissen und Know-How für eine Volkswirtschaft betont und er freute sich über die mongolisch-deutsche Kooperation. Der Direktor der Technischen Universität, Herr Prof. Dr. Dorligsuren Lkhanag, sprach ebenfalls ein Grußwort und erwähnte, dass der Geodatenworkshop eine Premiere an der MUST darstellt.

    In den dafür vorgesehenen 5 Tagen werden grundsätzliche Konzepte der geographischen Datenverarbeitung theoretisch erläutert und anschließend mittels praktischen Übungen mit dem freien Desktop-GI System Quantum GIS vertieft. Erweitert werden die Übungen durch das eigene Kartieren mit GPS-Geräten an 2 der 5 Tage.

    v.l.n.r Dr. h.c. Peter Schaller, Prof. Dr. Lkhanag Dorligsuren, Hinrich Paulsen, Dr. Daniel Karthe

    v.l.n.r Dr. h.c. Peter Schaller, Prof. Dr. Lkhanag Dorligsuren, Hinrich Paulsen, Dr. Daniel Karthe

    Die Resultate werden in die OpenStreetMap Plattform eingestellt und stehen so der Öffentlichkeit zur Verfügung. Bei den Kursteilnehmern handelt es sich zu etwa 80% um Dozenten der Technischen- und der Agrar Universität, sodass berechtigte Hoffnung in Bezug auf einen Multiplikatoreffekt besteht.

    terrestris Klausurtagung 2011

    Segeln auf einem Katamaran Segeln auf einem Katamaran

    vom 3. November 2011

    Wie jedes Jahr hat die Firma terrestris auch dieses Jahr wieder eine Klausurtagung durchgeführt. Warum wir das tun, ist relativ schnell gesagt: Wir nehmen uns etwas Zeit abseits des allgemeinen Geschäftstrubels mit klingelnden Telefonen und drängenden Terminen und sprechen über Dinge, die gut und die schlecht laufen. Daraus leiten wir Handlungen für die Zukunft ab und verbessern uns in allen Bereichen. Weil unsere Welt sehr dynamisch ist und Konstellationen sich schnell ändern, ist es erforderlich, in regelmäßigen Abständen inne zu halten und sich neu zu justieren.

    In diesem Jahr haben wir erstmalig der Klausurtagung einen etwas anderen Rahmen gegeben: Wir haben auf Mallorca einen 13 Meter Katamaran gechartert und sind damit zur Insel Cabrera und zurück gesegelt. Für fast alle von terrestris war es eine neue Erfahrung, auf einem Segelboot ein paar Tage zu verbringen. Fazit: Es ist keiner über Bord gefallen, keiner wurde seekrank und insgesamt sind wir alle um eine neue, schöne Erfahrung reicher. Ein paar Impressionen wollen wir an dieser Stelle gerne teilen, wofür wir unserem Bordfotographen Dennis Hellmich herzlich danken!

    Wenig Wind und viel Sonne

    Wenig Wind und viel Sonne

    Cala Portals auf Mallorca

    Cala Portals auf Mallorca

    Sonnenaufgang in Cala Portals

    Sonnenaufgang in Cala Portals

    terrestris an Bord

    terrestris an Bord

    Hoch am Wind

    Hoch am Wind

    Vorsicht fliegende Bordfotographen!

    Vorsicht fliegende Bordfotographen!

    Schon Land in Sicht?

    Schon Land in Sicht?

    Teile von terrestris auf Erkundungsfahrt

    Teile von terrestris auf Erkundungsfahrt

    Delphine vor Cabrera

    Delphine vor Cabrera

    Isla Cabrera im Kielwasser

    Isla Cabrera im Kielwasser

    Klausurtagung in Aktion

    Klausurtagung in Aktion

    Gruppenfoto auf der Burgruine von Cabrera

    Gruppenfoto auf der Burgruine von Cabrera

    Die "Frida" wartet geduldig an ihrer Boje

    Die "Frida" wartet geduldig an ihrer Boje

    Das Netz zwischen den Rümpfen ist eine prima Hängematte

    Das Netz zwischen den Rümpfen ist eine prima Hängematte

    Man kann sich auch vom Schiff ziehen lassen

    Man kann sich auch vom Schiff ziehen lassen

    Isla Cabrera nach Sonnenuntergang

    Isla Cabrera nach Sonnenuntergang

    Blick auf die Bucht von Cabrera

    Blick auf die Bucht von Cabrera

    Ja, ja, Land ist noch da ...

    Ja, ja, Land ist noch da

    Blick aus Marcs Koje

    Blick aus Marcs Koje

    Alle sind beschäftigt

    Alle sind beschäftigt

    Yachthafen S'Arenal bei Nacht

    Yachthafen S'Arenal bei Nacht

    Segel setzen

    Segel setzen

    Geoportal Raumordnung Baden-Württemberg freigeschaltet

    terrestris an der Implementierung beteiligt terrestris an der Implementierung beteiligt

    vom 28. Oktober 2011

    Geoportal Raumordnung BW

    Geoportal Raumordnung BW

    Das Geoportal Raumordnung Baden-Württemberg, welches u.a. von terrestris entwickelt wurde, ist nun freigeschaltet.

    Business Geomatics schreibt:
    Die Staatssekretärin im Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Gisela Splett gibt den Startschuss für die Freischaltung des Geoportals Raumordnung Baden-Württemberg. Über dieses Portal sollen Nutzer erstmals übergreifend auf textliche und kartographische Inhalte der Raumplanung im Land zugreifen können. Auf Fragen wie: Was sagt der Flächennutzungsplan über mein Wohnviertel aus? Liegt mein Haus in einem förmlich festgelegten Sanierungsgebiet, so dass ich vielleicht Modernisierungszuschüsse beantragen kann? können in dem Portal – ganz ohne Behördengang – Antworten gefunden werden. Auch Kommunen, die kein geografisches Informationssystem haben, könnten können mit diesem Portal ihren Bürgern den Service bieten, Ausweisungen der Bauleitplanung einzusehen. Das Portal richtet sich dabei nicht nur an fachlich betroffene Verwaltungen und Planungsträger, sondern auch an die Wirtschaft und die interessierte Öffentlichkeit. Noch ist es in einer inhaltlichen Aufbauphase begriffen, daher stehen nicht aus allen Landesteilen technisch übernahmefähige Pläne zur Verfügung. Die Pläne mancher Kommunen oder ältere Regionalpläne seien nur zum Teil erfasst.

    Link zum Portal

    terrestris Codesprint – Tag 4

    Zusammenfassung des 4. Tages Zusammenfassung des 4. Tages

    vom 13. Oktober 2011

    IMG_6937 IMG_6951 sos Auch Tag 4 des terrestris Codesprints auf Mallorca stand ganz im Zeichen der Bits and Bytes des Geographischen Raumes.

    Starke Fortschritte gab es erneut bei der Migration von GeoExt auf ExtJS 4: Mittlerweile sind im Laufe unseres Sprints 12 Klassen von GeoExt 1.0 auf ExtJS 4 angepasst worden. Darunter jetzt auch das LegenPanel inklusive WmsLegend und UrlLegend, sowie die GeoExt-Action-Klasse, um entsprechende OpenLayers-Controls in den UIs zu benutzen.

    Der Sensor Observation Service, der bislang auf Testdaten lief, wurde gestern mit Leben gefüllt. Ein entsprechender Parser versorgt nun den SOS mit aktuellen Daten aus einem Geo-RSS-Feed. Durch die neu entwickelte Schnittstelle, die zu einem SOS-Offering einen entsprechenden WMS-Layer erzeugt, können die Daten problemlos auf einer Karte im Web publiziert werden.

    Auch der OL-Builder zur Generierung eines Custom-OpenLayers-Builds bekam ein neues Gesicht: Eine komfortable ExtJS 4 GUI ermöglicht nun das Zusammenstellen der benötigten Klassen inklusive der automatischen Detektion von abhängigen Klassen.

    An der WMS-Front wurden weiter fleißig diverse Ansätze zur Generierung, zum Rendering und zur Performanceverbesserung getestet und evaluiert. Unter anderem wurde eine Schnittstelle zu Mapnik geschaffen um QGIS-Projekte als zu Rendern und als TMS abzulegen.

    Insgesamt ist der terrestris Codesprint durchweg positiv zu bewerten. Es wurden viele Dinge angegangen und trotz der wenigen Tage beeindruckende Ergebnisse erzielt. Im Nachgang in der Heimat werden wir die geschaffenen Grundlagen weiter verfeinern und den einen oder anderen Leckerbissen der Öffentlichkeit präsentieren, wie zum Beispiel die OWS-Test-Umgebung.

    terrestris Codesprint – Tag 3

    Zusammenfassung des 3. Tages Zusammenfassung des 3. Tages

    vom 12. Oktober 2011

    Lebhafte Diskussion

    Lebhafte Diskussion

    Erlkönig

    Erlkönig

    Nachtarbeit

    Nachtarbeit

    Türkisfarbene Kissen mit Bildschirmarbeitern

    Türkisfarbene Kissen mit Bildschirmarbeitern

    Demo-Time

    Demo-Time

    Ohne Worte

    Ohne Worte

    Mallorca bei Nacht

    Mallorca bei Nacht

    Der 3. Tag des terrestris Codesprints, ein wahrer Königstag!
    Nicht nur, dass die äußeren Bedingungen immer mehr dem Sommer gleichen, auch intern wurden großartige Durchbrüche an allen Fronten geschafft.

    NRW-WMS mal anders: Beispielweise wurde ein aufwändig gestylter WMS für komplett Nordrhein-Westfalen basierend auf OpenStreetMap-Daten und beschleunigt durch die MapProxy-Software erstellt.

    GeoExt goes ExtJS 4: Bei der Migration von GeoExt wurden weitere Klassen auf das neue ExtJS 4 Framework umgezogen sowie die Testsuite von GeoExt an die neuen Gegebenheiten angepasst, sodass aktuell keine Tests von GeoExt 1.0 der migrierten Klassen mehr scheitern.

    Interaktion von OGC Web Services: Mit Hilfe der GeoServer REST-Api haben wir es geschafft, dass unsere Sensoren, die in einem Sensor Observation Service (SOS) modelliert sind, automatisch durch einen WMS-Layer visualisierbar werden. Somit kann die Problematik zu vieler Vektor-Features im WebGIS-Client umgangen werden und nun auch große Sensor-Netzwerke problemlos im Web per WMS visualisiert werden.

    OpenLayers-Fans aufgepasst: Unseren alt-ehrwürdiger OpenLayers Builder (Generate a custom build of OpenLayers on-the-fly) haben wir auf die aktuell stabile Version 2.11 upgedatet. Hier kann man sich einen speziell auf seine Bedürfnisse angepasste Version von OpenLayers über eine Web-GUI erzeugen lassen (inkl. Minimerung des Codes).

    Sonstige Nebenkriegsschauplätze: Die Entwicklung von WebGIS-Applikationen, basierend auf Symfony2 und OpenLayers/ExtJS 4, wurde fortgeführt. Eine Demoversion wird in Kürze online gehen.
    Weiterhin wurde eine Datenbasis für einen Ländergeocoder optimiert für deutsche und englische Suchbegriffe. Ein entsprechender Dienst (WFS) wird demnächst implementiert.

    Auch am letzten Tag des Codesprints werden wir nach wie vor alles geben, um uns für die zukünftigen Herausforderungen zu wappnen, damit wir unseren Kunden weiterhin die gewohnte Qualität mittels modernster Open Source Technologie anbieten können. Morgen wird es dann hier eine Zusammenfassung der Ergebnisse geben.

    terrestris Codesprint – Tag 2

    Zusammenfassung des 2. Tages Zusammenfassung des 2. Tages

    vom 11. Oktober 2011

    Die Codeschmiede

    Ein kleiner Snack

    Verborgene Talente beim chef de cuisine Till Adams

    ein weiterer Snack Sonnenuntergang Auch der 2. Tag des terrestris Codesprints in Palma de Mallorca brachte viele wichtige Erkenntnisse und wertvolle Ergebnisse rund um Open Source Geotechnologien. Zur Initiierung einer OWS-Testwiese, welche nach dem Codesprint der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird, wurden zunächst drei identische Web Map Services (WMS), basierend auf verschiedensten Implementierungen (GeoServer, UMN Mapserver und QGIS Server), aufgesetzt, inklusive Beschleunigung mittels Kachelung. Denn wer kennt nicht die Frage: “Ich brauche einen freien OWS zum Testen! Welchen nehme ich da nur?” Da uns diese Frage auch immer wieder begegnet, werden wir diverse Dienste zu Testzwecken dauerhaft nach außen verfügbar machen. Ein Sensor Observation Service (SOS), basierend auf der 52north Implementierung, wurde ebenfalls bereits initiiert und wird in den nächsten Tagen mit Realweltdaten gefüllt.
    Erste Erfolge bei der Migration von GeoExt auf ExtJS 4 waren am zweiten Tag ebenfalls zu vermelden. Zwei Basisklassen wurden migriert und diverse Vorgehensweisen im Rahmen der neuen Möglichkeiten von ExtJS 4 getestet.

    terrestris Codesprint – Tag 1

    Zusammenfassung des 1. Tages Zusammenfassung des 1. Tages

    vom 10. Oktober 2011

    Reger Austausch im "Kompetenz-Team Geodaten"

    Reger Austausch im "Kompetenz-Team Geodaten"

    Nach einem deftigen Frühstück konnte der 1. Tag des Codesprints bereits früh am Morgen beginnen. Zunächst wurde das terrestris-Rechenzentrum hier in Palma de Mallorca aufgebaut.

    terrestris Rechenzentrum Palma de Mallorca

    terrestris Rechenzentrum Palma de Mallorca

    Nachdem kleine WLAN-Probleme mit der neuen Ubuntu-Distribution gelöst wurden, konnte das muntere Schaffen beginnen.

    "Team Red" beim Coden

    "Team Red" beim Coden

    Nach wilden Installationsrunden, die mal kürzer und mal länger dauerten, können nun die nächsten Tage die unterschiedlichsten Themenbereiche und Projekte von den einzelnen Entwicklern unter die Lupe genommen werden (Auszug):

    Zusätzlich wurde bereits ein erster Commit in OpenLayers getätigt sowie das mobile Mapping-Framework GXM auf github umgezogen.

    Die Entschädigung für einen harten Arbeitstag

    Die Entschädigung für einen harten Arbeitstag

    In den nächsten Tagen werden wir hier weitere detaillierte Ergebnisse präsentieren.

    Zum Abschluss des ersten Sprint-Tages verwöhnte uns Till Adams mit einem selbst gekochten Menü und wir ließen den Abend in geselliger Runde ausklingen.

    Stillleben 'Rechner bei Nacht'

    Stillleben

    terrestris Codesprint startet!

    Codesprint im Rahmen der Klausurtagung Codesprint im Rahmen der Klausurtagung

    vom 9. Oktober 2011

    terrestris Crew am Flughafen Köln/BonnDer Codesprint von terrestris im Rahmen der diesjährigen Klausurtagung in Mallorca startete gestern mit der Anreise per Flugzeug. Leider erreichten wir den Flughafen von Palma de Mallorca erst im zweiten Anlauf. Unser eigentlicher Flug kehrte aufgrund technischer Probleme über Paris um, sodass wir mit einigen Stunden Verspätung auf der Baleareninsel ankamen.
    Nach der Aklimatisierung und dem Bezug unserer Wohnung ließen wir den Abend in gemütlicher Runde bei einem Kaltgetränk und gutem Essen ausklingen.
    FerienwohnungBei dieser Gelegenheit wurden bereits die ersten Fachgespräche zur Planung des Codesprints geführt, in dessen Verlauf die Hauptentwickler von terrestris neue Technologien testen und diverse Projekte weiterentwickeln werden. Im Rahmen dieses Blogs halten wir Sie täglich über unsere Aktivitäten auf dem Laufenden.

    ILEWS Preisträger bei "365 Orte im Land der Ideen"

    ILEWS Projekt ausgezeichnet!

    vom 5. Oktober 2011

    landderideen-logoDas Projekt Integrated Landslide Early Warning System – ILEWS, bei dem u.a. auch die Firma terrestris Projektpartner war, ist Preisträger im bundesweit ausgetragenen Innovationswettbewerb “365 Orte im Land der Ideen”. Die Initiative “Deutschland – Land der Ideen” und die Deutsche Bank prämieren seit 2006 die besten Ideen und Projekte, die zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands beitragen. Das ganze steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

    Urkunde "Ausgewählter Ort 2011"

    Urkunde "Ausgewählter Ort 2011"

    Am 27.09.2011 fand im Geographischen Institut der Universität Bonn die Preisverleihung durch Vertreter der Initiative “Deutschland – Land der Ideen” sowie der Deutschen Bank statt. Im Anschluss wurden die Ergebnisse der Arbeit in einer kleinen Ausstellung präsentiert, das Projekt ILEWS wurde dabei den Medien und der Öffentlichkeit vorgestellt.

    terrestris Mitarbeiter Christian Mayer präsentiert die Ergebnisse

    terrestris-Mitarbeiter Christian Mayer präsentiert die Ergebnisse

    geo.admin.ch ist Preisträger

    geo.admin.ch gewinnt den Preis EUROGI / ESDI-Net Awards 2011

    vom 29. September 2011

    geo.admin.ch gewinnt den Preis EUROGI / ESDI-Net Awards 2011 in der Kategorie Technologie, dies auch Dank der mobile Lösung, die von terrestris entwickelt wurde:

    http://www.eurogi.org/esdinet/awards/2011.html

    EUROGI / ESDI-Net ist die European Umbrella Organisation for Geographic Information / Network for promotion of cross border dialogue and exchange of best practice on Spatial Data infrastructures (SDI’s) throughout Europe

    Offizieller Link:
    http://www.geo.admin.ch/internet/geoportal/de/home/current/news20110928.html

    Bericht über die FOSS4G

    Eine interessante Konferenz in Denver, Colorado, USA

    vom 19. September 2011

    FOSS4G Denver 2011

    Die FOSS4G fand in diesem Jahr vom 12.-16.09.2011 in Denver, Colorado statt. Mit knapp 900 Anmeldungen war dies die bisher größte FOSS4G-Konferenz. Neben Workshops und Tutorials wurde in 150 hochwertigen Präsentationen über Entwicklung, Status und Einsatz von OpenSource Software informiert.

    Im Vergleich zu den Konferenzen der vergangenen Jahre fanden in diesem Jahr mehr Präsentationen mit eher technik-lastigem Inhalt statt. Neben neuen Projekten, die vor allem über neue WebMapping Framework-Entwicklungen wie „MapQuery“, „JQuery Geo“ oder auch „GeoMap“ berichteten, wurde natürlich der Stand der bereits „altbewährten“ Projekte vorgestellt.

    Zusammenwirken von Projekten

    Daneben zeichnet sich ein weiterer Trend ab: Mit zunehmender Reife der Projekte ist ein starkes Bestreben auszumachen, verschiedene Projekte in sogenannten “Stacks” zusammenwirken zu lassen, um weite Anforderungsbereiche abdecken zu können.

    Das vielleicht prominenteste Beispiel hierfür ist die OpenGeo-Suite, die maßgeblich aus den Komponenten PostGIS, GeoServer, GeoWebCache, OpenLayers und GeoExt besteht. Das oft von Seiten proprietärer Hersteller vorgebrachte Argument, dass niemand ernsthaft hinter OpenSource Projekten steht, wird hier exemplarisch ausgehebelt: Die OpenGeo-Suite ist sowohl als Community- als auch als käufliche Enterprise-Edition mit Support, Schulungen und Bugfix-Garantie erhältlich. Als Exklusiv-Partner von OpenGeo für Deutschland und Österreich erhalten Sie Informationen zur OpenGeo-Suite von terrestris oder direkt über OpenGeo.

    Aber auch in anderen Projekten ist das Bemühen des Zusammenwirkens über Projektgrenzen hinweg zu sehen. Zu nennen ist hier besonders der Mapserver Stack. Geplant ist, Projekte wie TinyOWS, MapCache und MapServer unter einem Dach zusammen zu führen. Mit derselben Konfiguraton wird MapServer so um die WFS-T Schnittstelle (TinyOWS) und Tile-Caching Schnittstelle (MapCache) erweitert. Erste Schritte zur Realisierung wurden bereits eingeleitet, mit einer ersten Version ist Anfang 2012 zu rechnen.

    QGIS Server

    Als neuer Stern am WMS-Server Himmel ist mit Sicherheit der QGIS Server anzusehen. Pirmin Kalberer von unserer Partnerfirma SourcePole stellte die neuen Funktionen und die neue QGIS-Erweiterung „QGIS-Cloud“ vor, die ein einfaches Publizieren von Geodaten mittels QGIS Server über einen CLoud-Server erlaubt. Weiterhin ist das nahtlose Zusammenarbeiten zwischen dem mittlerweile weitreichend anerkanntem und funktional exzellent ausgestattetem Desktop-GIS QGIS als Konfigurations-Oberfläche und QGIS-Server zu erwähnen. Ein in QGIS erstelltes Projekt inklusive interaktiv über den QGIS-Print-Composer erstelltes Print-Layout kann durch einfaches Einstellen im QGIS-Server 1:1 als „erweiterter“ WMS publiziert werden. Erweitert deshalb, weil der Print-Composer ebenso über eine HTTP-Schnittstelle („GetPrint“) angesteuert werden kann. Das Erstellen von Druckvorlagen mittels Programmierung oder auch Bearbeitung von Konfigurationsdateien entfällt somit. QGIS Server bietet also einen stabilen Kartenserver mit großem Fokus auf einfache Bedienung.

    OpenSource wird Mobil

    Ein großer Fokus der OpenSource-Community lag in diesem Jahr auch auf der Entwicklung von mobilen Clienten. Neben der Entwicklung von Desktop-GIS wie gvSIG-Mobile, die auf mobilen Endgeräten funktionieren, steht insbesondere die Entwicklung von WebGIS-Clienten im Fokus, die in mobilen Browsern lauffähig sind. Durch die Implementierung von Touch-Funkionalitäten in OpenLayers anlässlich eines Code-Sprint im Februar in Lausanne wurde die Basis für weitere Entwicklungen gelegt. Zu nennen sind hier Entwicklungen von camptocamp für die Hochschule Lausanne sowie der von terrestris entwickelte, auf GeoExt-Technologie basierende Client des Schweizer Bundes. Der Quellcode hierfür wird in einer der nächsten GeoExt-Releases enthalten sein.

    PostGIS 2.0

    Mit großer Spannung wird die neueste Version PostGIS 2.0 erwartet. Leo Shu und Regina Obe haben auf der FOSS4G vorab über maßgebliche Neuerungen in PostGIS 2.0 berichtet. Der Fokus liegt bei der neuen Version im Wesentlichen auf 3 Punkten:

    1. Erhöhung der Benutzerfreundlichkeit: PostGIS wird künftig über einen einfachen Funktionsaufruf in einer Datenbank installiert. Aus der bekannten Metadaten-Tabelle „geometry_columns“ wird eine View, die datenbankseitig automatisch angelegt wird. Fehler durch vergessene oder falsche Angaben sind so künftig ausgeschlossen.
    2. PostGIS wird 3D-fähig: Dafür wurden neue Datentypen und eine Fülle von neuen Funktionen angelegt. Das größte Problem besteht derzeit noch in den Clienten, die diese Datentypen auch verarbeiten können.
    3. Den vermutlich größten Sprung macht PostGIS 2.0 aber in der Rasterverarbeitung. Einfache Import/Exportwerkzeuge, Funktionen zur Umwandlung von Vektor in Raster und umgekehrt als auch Funktionen für Karten-Algebra und das Verändern der Auflösung für beispielsweise Luftbilder sind auf jeden Fall sehr vielversprechend. Die weitere Entwicklung wird zeigen, ob große Rasterdatenmengen tatsächlich effektiver in einer Datenbank gespeichert werden. Die Verwaltung der Daten wird so auf jeden Fall deutlich vereinfacht.

    WMS Shootout

    Ein Höhepunkt der Konferenz war mal wieder der WMS-Shootout, an dem in diesem Jahr 6 Projekte teilgenommen haben. Ziel ist es, unter gleichen Bedingungen die Performanz von verschiedenen WMS-Servern zu testen. Gewinner sind auf jeden Fall sowohl alle Projekte als auch die Community, da Erkenntnisse im Performanz-Gewinn auf jeden Fall allen Projekten zugute kommen, denn alle Code-Verbesserungen müssen auf jeden Fall in die nächsten Releases einfließen. Gezeigt hat sich zudem, dass trotz der „Konkurrenz“ die einzelnen Teams durch Weitergabe von Ideen und Konfigurations-SLD eng zusammengearbeitet haben. Als „Sieger“ im Shootout sind wie im letzten Jahr Mapnik und Mapserver zu nennen. Neben dem WMS-Shootout fand in diesem Jahr auch erstmals ein „WPS Shootout“ statt, dessen Präsentation allerdings sehr amerikanisch aufgemacht wurde und so aus Sicht des Beobachters der eigentliche Fokus etwas in den Hintergrund gerückt wurde.

    Ausblick

    Die bereits in den letzten Jahren festgestellte „Reife“ vieler Projekte wird nach Meinung von Till Adams durch den Trend, Projekte zusammenwirken zu lassen, verstärkt. Festzustellen ist, dass OpenSource Software auch im Desktop-Bereich durch Projekte wie QGIS, gvSIG und OSSIM stark aufgeholt hat und auch hier echte Alternativen anbieten kann. Auch die zunehmende Präsenz von Firmen aus der proprietären Welt auf der FOSS4G zeigt die zunehmende Wahrnehmung und Wertschätzung von OpenSource. Daneben ist das Zusammenwachsen der OpenStreetMap-Community mit der FOSS4G-Community festzustellen. Die internationale OpenStreetMap-Konferenz „SotM“ (State of the Map) fand unmittelbar vor der FOSS4G ebenfalls in Denver statt. Einige Präsentationen von Aktivisten der einen Community auf der jeweils anderen Konferenz unterstreichen diesen Trend.

    Wir hoffen sehr, dass sich sämtliche Trends auf der nächsten FOSS4G, die in Peking stattfinden wird, bestätigen werden.

    terrestris ist umgezogen!

    Bitte beachten Sie unsere neue Adresse Bitte beachten Sie unsere neue Adresse

    vom 16. September 2011

    umzug1Eine gute Vorbereitung erspart einem manchen Kopfschmerz. Heute früh um 07:45 Uhr rückte das beauftragte Umzugsunternehmen an und nach 1 Stunde und 30 Minuten war das Büro in der Irmintrudisstr. 17 leer.

    Die neuen Büroräume in der Pützchens Chaussee 56, 53227 Bonn waren fast ebenso schnell wieder gefüllt, sodass der eigentliche Umzug in etwas mehr als einem halben Tag erledigt war.
    umzug2

    Aktuell um 17:00 Uhr funktionieren sogar wieder unser Internet und Telefon. Wir werden zwar noch ein paar Tage brauchen, bis alles wieder einen Platz gefunden hat, aber die Arbeiten gehen weiter.

    Mobiler Kartenclient des Geoportal Bund geo.admin.ch der Schweiz ist online

    Schweizerische Geodaten jetzt auch über mobile Endgeräte wie Smartphones zugänglich

    vom 7. September 2011

    Bern/Bonn, 07. September 2011 – Das Geodatenportal des Schweizerischen Bundes ist beliebt: Bis zu 10.000 Nutzer täglich zählt allein der Kartenviewer auf map.geo.admin.ch. Hierüber können Bürgerinnen und Bürger Geodaten betrachten, ausdrucken und bestellen. Seit Anfang September 2011 können diese qualitativ hochwertigen Daten auch auf mobilen Endgeräten (Smartphones) genutzt werden. Die webbasierte Lösung „mobile.map.geo.admin“ funktioniert sowohl auf Android- Geräten als auch iPhones und iPads.

    Zugang einfach und unkompliziert
    Der Schweizerische Bund erarbeitete zusammen mit Kantonen, Städten, Hochschulen und Privaten die Grundlagen für mobile.map.geo.admin.ch, das Geodatenangebot für mobile Geräte. Die Firma terrestris GmbH & Co. KG aus Bonn wurde mit der Umsetzung dieses auf OpenLayers und SenchaTouch basierenden WebClient beauftragt, der als Open Source Software zur Verfügung gestellt wird. Nutzerinnen und Nutzer von mobile.map.geo.admin.ch müssen keine zusätzliche Software herunterladen und brauchen weder Login noch Passwort. Die Schweizerische Bundesverwaltung erfüllt mit dem Angebot den Auftrag, Geodaten einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wie es das Schweizerische Geoinformationsgesetz verlangt. http://mobile.map.geo.admin.ch ist ab sofort verfügbar: Wer die URL auf seinem mobilen Gerät eingibt, gelangt automatisch zur mobilen Version des Kartenviewers.

    Praktische Informationen an Ort und Stelle
    Geodaten des Schweizerischen Bundes haben meistens amtlichen Charakter und sind qualitativ hochwertig, dokumentiert durch das Gütesiegel «Eidgenossenschaft». Auch historisches Kartenmaterial steht zur Verfügung, so dass Anwender sich zum Beispiel an Ort und Stelle darüber informieren können, ob sie sich auf einem historischen Verkehrsweg befinden oder Informationen über historische Gebäude in ihrem Blickfeld abrufen können. Es kann ebenso nach Gemeinden, Ortschaften, Gewässern oder Bergen gesucht werden („Welcher Berg ist das?“). Weiter erhältlich sind unter anderem Informationen über Gefahrenzonen („Befinde ich mich hier in einer Gefahrenzone?“), Naturschutzgebiete („Ist das hier ein Amphibienlaichgebiet?“) sowie Stadt- und Siedlungsentwicklung („Wie sah es hier vor 100 Jahren aus?“).

    Zusätzlich stehen folgende Funktionen zur Verfügung:

    • Adresssuche (aktuelle Adressen sowie im Bau befindliche Gebäude)
    • Suche nach Orts- und Flurnamen
    • Feedbackfunktion, mit der Korrekturen von Dateninhalten gemeldet werden können (z.B. Wanderwege, die nicht wie angegeben verlaufen, oder falsche Gebäudeadressen samt Angabe der richtigen Adresse.)

    Werbefrei und langfristig verfügbar
    Das Geoportal des Bundes inklusive des mobilen Kartenviewers wird vom Bundesamt für Landestopografie swisstopo im Auftrag des Koordinationsorgans für Geoinformation des Bundes betrieben. Dritte erhalten keinen Zugang zu Nutzerdaten, und die langfristige Verfügbarkeit ist auch in Zukunft gewährleistet. Das Angebot ist werbefrei und nur online verfügbar: Daten können nicht lokal gespeichert werden, da sonst aus lizenztechnischen Gründen Kosten berechnet werden müssten. Die Nutzung von mobile.map.geo.admin ist (abgesehen von der Internetverbindung) kostenlos. Gleichzeitig wird auch eine Programmierschnittstelle API frei zur Verfügung gestellt, beispielsweise für Entwickler und Firmen, die Daten für eigene Anwendungen nutzen wollen.

    —-
    Über swisstopo
    Das Bundesamt für Landestopografie (swisstopo) ist das Kompetenzzentrum der Schweizerischen Eidgenossenschaft für Geoinformation, d.h. für die Beschreibung, Darstellung und Archivierung von raumbezogenen Geodaten (Bsp. Landeskarten, Höhen- und Landschaftsmodelle, Satellitenbilder, Orthofotos) zuständig.

    swisstopo vermisst die Schweiz, erhebt und dokumentiert Veränderungen der Landschaft (geologische, geodätische und topografische) und stellt Karten der Schweiz her. Die Landeskarten (Papier und digital) in verschiedenen Maßstäben werden regelmäßig aktualisiert und veröffentlicht. Dank ihrer Qualität und Genauigkeit genießen sie schweiz- und weltweit ein hohes Ansehen. In Zusammenarbeit mit Bund, Kantonen, Gemeinden und der Privatwirtschaft stellt swisstopo Geodaten für die breite Nutzung zur Verfügung. Das Geoinformationsgesetz (GeoIG) bildet dazu die gesetzliche Grundlage. Als Oberaufsichtsstelle nimmt swisstopo sämtliche Belange für die amtliche Vermessung und der öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen (ÖREB-Kataster) wahr.

    swisstopo wurde 1838 gegründet und gehört heute zur Gruppe armasuisse im Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS). Der moderne Produktionsbetrieb mit 320 Angestellten befindet sich in Wabern bei Bern.

    Über terrestris
    terrestris ist eine Geoinformatikfirma aus Bonn und ursprünglich eine Ausgründung aus der Universität Bonn. Seit 2002 ist terrestris in der Konzepterstellung, Implementation und Unterhaltung von Geodateninfrastrukturen und Geoportalen unter Verwendung von Open Source Software wie PostGIS, OpenLayers und GeoServer aktiv. Ein Fokus liegt dabei auf der Geodatenakquise in Echtzeit für Umweltmonitoring. Dafür werden drahtlose Sensornetzwerke verwendet und deren Daten in einer WebGIS-Umgebung dargestellt. Zu den Kunden von terrestris zählen die Bundesländer Niedersachsen, Brandenburg und Baden-Württemberg, die TÜV Rheinland Gruppe, die Universität Kopenhagen, das Forschungszentrum Jülich und neben anderen Kunden diverse Kommunen. Die Firma terrestris hat bisher erfolgreich Projekte im Nahen Osten (Qatar), Afrika (Benin) und Europa (Deutschland, Schweiz, Österreich, Spanien, Dänemark) durchgeführt und ist aktuell in einem hydrologischen Forschungsprojekt in Asien (Mongolei) involviert.

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    Pressekontakt
    Dipl.-Geogr. Hinrich Paulsen
    terrestris GmbH & Co. KG
    Irmintrudisstr. 17
    53111 Bonn
    0228 – 962 899 51
    info@terrestris.de
    www.terrestris.de

    WebGIS der Stadt Soest

    Westfalenpost berichtete am 16.08.2011

    vom 1. September 2011

    Die Stadt Soest arbeitet bereits seit vielen Jahren mit einem modernen WebGIS auf Basis von freier Software, an dessen Erstellung die Firma terrestris beteiligt war. Die Westfalenpost hat in einem Artikel vom 16.08.2011 ihre Leser über die Möglichkeiten des Geoportals informiert. (Leider kann der Artikel aus Urheberrechtsgründen nicht gezeigt werden.)

    Aktivitäten von terrestris im September und Oktober

    Es gibt viel zu tun!

    vom 24. August 2011

    Der September naht mit Riesenschritten und wir von terrestris möchten einen kleinen Einblick in anstehende Aktivitäten geben. Hierzu zählen im Wesentlichen:

    • Teilnahme an der FOSS4G in Denver, Colorado, USA

    Herr Adams und Herr Jansen werden in die USA reisen, um an der diesjährigen FOSS4G aktiv teilzunehmen. Sie werden selbst 2 Vorträge (1) (2) halten, sich ansonsten mit den GIS-Spezialisten diverser Projekte austauschen und, wie in den letzten Jahren auch, mit einem reichen Fundus an Eindrücken, Ideen und Informationen zu aktuellen Trends zurückkehren. Diese Informationen fließen selbstverständlich in die Arbeit von terrestris ein und kommen so unseren Kunden zugute. Die Natur der Sache bringt es mit sich, dass in der Zeit vom 12. bis 24. September diese 2 Personen für die Bearbeitung von Projekten nicht zur Verfügung stehen.

    • terrestris zieht um und erhält Verstärkung!

    Der neue Mietvertrag ist unterzeichnet und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, um die Geschäftsaktivitäten von terrestris in die Pützchens Chaussee 56, 53227 Bonn zu verlegen.

    Umzugstag ist Freitag, der 16. September 2011, an dem wir nicht erreichbar sein werden. Wir bemühen uns, den Geschäftsbetrieb ab dem 19. September aus den neuen Räumlichkeiten ohne Unterbrechung fortzusetzen. In den neuen Räumen ist Platz für zwei weitere Mitarbeiter, die ab dem 01.10. respektive 01.11.2011 das terrestris-Team verstärken.

    • InterGEO in Nürnberg

    In diesem Jahr findet die InterGEO in der Zeit vom 27. – 29. September 2011 in Nürnberg statt und terrestris wird wie letztes Jahr auch einen Stand im OSGeo-Park besetzen. Sollten Sie die InterGEO besuchen, freuen wir uns dort auf Ihren Besuch.

    • terrestris Code-Sprint und Klausurtagung

    Die Entwickler von terrestris werden sich zur Weiterentwicklung diverser Projekte in der KW 41 (10.-14.10.2011) an einen abgeschiedenen Ort begeben, um ungestört diverse technische Dinge voranzutreiben. Über das sich anschließende Wochenende inklusive Montag, den 17.10., versammelt sich die gesamte terrestris-Belegschaft in Klausur, sodass in dieser Zeit zwar gearbeitet wird, wir jedoch nicht so gut zu erreichen sein werden. Vom 10. bis 17. Oktober ist also auch hier mit Einschränkungen zu rechnen.

    Wie man unschwer erkennen kann, sind der September und Oktober bereits reichlich gefüllt und auch die diesjährige Sommerurlaubsperiode von terrestris geht im Monat September zu Ende. Wir bemühen uns, sämtliche Projekte zur Zufriedenheit unserer Kunden voranzutreiben, bitten aber jetzt schon um Verständnis, wenn nicht alle Arbeiten in gewohnter Schnelligkeit durchgeführt werden können.

    Treffen Sie uns auf der FOSS4G 2011 in Denver, Colorado

    ... der Konferenz für freie Software und freie Daten im GIS-Bereich ... der Konferenz für freie Software und freie Daten im GIS-Bereich

    vom 3. August 2011

    Die FOSS4G ist für terrestris mit die wichtigste Konferenz und somit ein Termin, den wir weder verpassen wollen, noch können. Auch in diesem Jahr – und durchgängig seit T. Adams und M. Jansen halten Vorträge2005 – werden wir uns wieder vielfältig an der FOSS4G beteiligen. terrestris ist auch in diesem Jahr Bronze-Sponsor der Konferenz und mit zwei Vorträgen vertreten:

    terrestris ist Bronze-Sponsor der FOSS4G

    Daneben freuen wir uns auf Vorträge und über Gespräche mit ausgewiesenen Experten zu aktuellen Trends und zu aktueller Software aus dem Geo-Bereich. Ein weiteres Highlight für uns wird sicherlich das Treffen der Partner von OpenGeo im Vorfeld der FOSS4G sein, an dem wir als offizieller OpenGeo-Partner für D/A/CH natürlich teilnehmen. Wir würden uns freuen, Sie auf der FOSS4G zu treffen und uns mit Ihnen über die bunte GIS-Welt mit freier Software und freien Geodaten zu unterhalten. Sollten Sie auch zur FOSS4G fahren, so kontaktieren Sie uns, um eine genaue Zeitabsprache treffen zu können.

    terrestris bietet Ausbildungsplatz!

    Ausbildung zum/zur Fachinformatiker/in

    vom 20. Juli 2011

    Die Firma terrestris bietet erstmals in ihrer Firmengeschichte einen Ausbildungsplatz an. Sie können sich von uns im bundesweit anerkannten Ausbildungsberuf “Fachinformatiker/in Fachrichtung Anwendungsentwicklung” ausbilden lassen. Weitere Informationen gibt es unter Über uns/Offene Stellen

    terrestris unterstützt ADAC Nordrhein e.V.

    Kassensystem für das ADAC Zurich 24h-Rennen Kassensystem für das ADAC Zurich 24h-Rennen

    vom 4. Juli 2011

    Eigentlich beschäftigt sich terrestris mit der Erstellung von interaktiven Karten im Internet. Deshalb ist es etwas ganz Besonderes, dass wir im Auftrag des ADAC Nordrhein e.V. ein Kassensystem für das 39. ADAC Zurich 24h-Rennen 2011, vom 23. bis 26. Juni 2011 auf dem Nürburgring, erstellt haben.

    24h_Freies_Training_11_Manthey-Porsche

    Die Teams brauchen naturgemäß Kraftstoff, um das Rennen bestreiten zu können und aufgrund der Dauer des Rennens muss häufiger getankt werden. Jetzt kann ein Rennfahrer natürlich nicht wie an einer normalen Tankstelle anhalten, tanken, bezahlen und dann weiterfahren, sondern der Bezahlvorgang muss anders geregelt sein. Hier kommen dann Helfer zum Einsatz, die die von einem Team getankte Menge auf einem Tankbeleg notieren und zu einer Erfassungsstelle tragen. Dort wird per Hand die getankte Menge dem Konto des Teams hinzugefügt, das vorher eine Tankkaution hinterlegt hat. Das von terrestris erstellte System erfasst also sämtliche Beträge und liefert am Ende des Rennens eine Abrechnung über geleistete und noch ausstehende Zahlungen und sorgt so mit dafür, dass die Rennorganisation reibungsloser verlaufen kann.2011-24h-NBR-Suer-5822

    Auch wenn diese Art von Applikation nicht zum Kerngeschäft von terrestris zählt, hat sich die Umsetzung während des Rennens bewährt. Und der Besuch des Rennens durch Mitarbeiter von terrestris war auch etwas sehr Besonderes!

    Regiofreizeit.de in neuem Design

    Tourismusportal runderneuert

    vom 21. Juni 2011

    Das seit langem bestehende Tourismusportal regiofreizeit.de für das nördliche Ruhrgebiet wurde wenige Wochen vor Urlaubsbeginn in Nordrhein-Westfalen in neuer Aufmachung freigeschaltet. terrestris war am Aufbau dieses Portals von Anfang an beteiligt und freut sich mit den Verantwortlichen über diese elegante Modernisierung. Die Pressemitteilung des Kreises Recklinghausen zu diesem Ereignis haben wir verlinkt.

    Swisstopo beauftragt mobilen Client

    Umsetzung als Open Source Projekt

    vom 15. Juni 2011

    Das Bundesamt für Landestopographie der Schweiz (swisstopo) ist das nationale Kompetenzzentrum in Bezug auf georeferenzierte Daten. Es stellt, unter anderem, nationale Karten, Höhen- und Landschaftsmodelle, Satellitenbilder und Orthofotos bereit. Das Geoportal des Bundes geo.admin.ch wird vom Bundesamt für Landestopografie swisstopo im Auftrag des Koordinationsorgans für Geoinformation des Bundes betrieben. Alle Daten der Bundesverwaltung sind über das Internet zugänglich unter der URL http://www.geo.admin.ch/ und die Karten unter der URL http://map.geo.admin.ch.

    Heutzutage bewegt man sich im Internet nicht nur mit Desktop PCs, die über exakte Eingabewerkzeuge wie z.B. die Maus verfügen, sondern auch mit einer Vielzahl anderer Geräte darunter Smartphones. Die mobile Nutzung des Internets nimmt ständig zu. Viele Datenlieferanten im WWW berücksichtigen bereits diesen Trend, in dem spezielle, auf mobile Endgeräte abgestimmte Webseiten zur Verfügung gestellt werden.

    Während geo.admin.ch eine weitreichende Programmierschnittstelle (API) für den Zugang zu ihren Daten und zum Erstellen von webbasierten GIS Applikationen bereitstellte, waren mobile Nutzer bislang noch nicht speziell beachtet. Durch die jetzige Beauftragung von terrestris soll auch diese Nutzergruppe bedacht werden. Unter Verwendung von OpenLayers und Sencha Touch werden drei Komponenten entwickelt:

    1. Eine Oberflächenbibliothek, die SenchaTouch mit OpenLayers kombinert (GeoExt Mobile, GXM, vgl. untenstehende Links)
    2. Eine speziell auf swisstopo zugeschnittene API, die in einem weiteren Schritt anderen Nutzern die Erstellung von mobilen WebGIS mit Inhalten von swisstopo erleichtern soll
    3. Die eigentliche GeoAdmin Mobile-Applikation, welche die API-Möglichkeiten aufzeigt und das Potenzial von GXM ausschöpft. (Beta-Version)

    Unser Partner OpenGeo unterstützt eine nachhaltige Entwicklung dieser Arbeit mittels spezieller Code-Reviews durch ihr Team von ausgewiesenen Spezialisten. Vor allem GXM soll von dieser Vielfalt an Einflüssen profitieren.

    Dieser Client wird Nutzer in die Lage versetzen, Geodaten von Swisstopo mit den Touch-Screen Funktionalitäten ihrer Endgeräte zu erkunden. Für einen ersten Eindruck können Sie sich folgende Beispiele auf einem mobilen Endgerät ansehen:
    http://dev.geoext.org/sandbox/gxm/geoext/gxm/examples/mappanel.html
    http://dev.geoext.org/sandbox/gxm/geoext/gxm/examples/layerlist.html
    http://dev.geoext.org/sandbox/gxm/geoext/gxm/examples/buttons.html

    FOSS4G akzeptiert Beitrag von terrestris

    Vortrag auf Englisch

    vom 9. Juni 2011

    Anlässlich der FOSS4G Konferenz in Denver, USA im September hat sich terrestris wieder mit Präsentationsvorschlägen beteiligt und freut sich bekanntgeben zu können, dass folgender Vortrag akzeptiert wurde:

    • Comparing GeoExt, MapQuery and Legato from a technical and collaborative point of view

    Sollten Sie zu dieser Zeit in Denver sein, kommen Sie doch und hören sich den Vortrag an.

    terrestris jetzt OGC-Mitglied

    Ein logischer Schritt

    vom 9. Mai 2011

    Seit Anfang Mai 2011 ist terrestris Mitglied im Open Geospatial Consortium (OGC). Das OGC ist das Standardisierungsgremium für Geodaten und Geodatendienste. Für uns war dies nach einigen Überlegungen ein logischer Schritt, da sich terrestris durch die Art der Projekte in zunehmendem Maße in einem internationalen und auch kollaborativen Rahmen bewegt. Durch die Mitgliedschaft hat terrestris nun die Möglichkeit, an Diskussionsprozessen teilzunehmen und im Vorfeld zu erfahren, in welche Richtung sich Standards bewegen. Dies wird unsere tägliche Arbeit bereichern, was letztlich unseren Kunden zugute kommt.

    FOSSGIS nächste Woche

    terrestris in Heidelberg

    vom 1. April 2011

    Die deutschsprachige Konferenz für Freie und Open Source Software für Geographische Informationssysteme – FOSSGIS findet in der nächsten Woche vom 05. bis 07. April in Heidelberg statt. Wir möchten alle Interessierten herzlich einladen zur Konferenz zu kommen, da dort eine Fülle an Informationen rund um Open Source und GIS präsentiert wird. terrestris wird sich ihren Stand mit ihrer Partnerfirma OpenGeo teilen und dort während der 3 Tage vertreten sein und mit diversen Vorträgen und Workshops zum Programm beitragen. Das Büro in Bonn ist selbstverständlich besetzt, allerdings sind die meisten unserer Entwickler in Heidelberg vor Ort.

    ILEWS Buch online

    Kostenloser Download

    vom 18. März 2011

    Das von terrestris mitverfasste und vom BMBF geförderte Buch zu “Integrative Frühwarnsysteme für Gravitative Massenbewegungen” ist kostenlos erhältlich wie bereits am 05. November 2010 an dieser Stelle publiziert. Solange der Vorrat reicht können Exemplare bei

    Prof. Dr. Jürgen Pohl
    Geographisches Institut
    Universität Bonn
    Meckenheimer Allee 166
    53115 Bonn

    angefordert werden.

    Das Buch lässt sich mittlerweile auch digital als PDF hier herunterladen. (Dateigröße ca. 80 MB)

    OpenLayers Projekt

    terrestris bringt sich noch mehr ein

    vom 10. März 2011

    Im Nachgang zum OpenLayers Mobile Codesprint, der vom 21. bis 25. Februar in Lausanne stattfand, hat Marc Jansen nach einer Abstimmung das Recht erhalten, zum OpenLayers Code unmittelbar beizutragen. Das bedeutet, dass Marc Jansen Code in das SVN hochladen kann, in dem sein Beitrag von den anderen Berechtigten auf Qualität geprüft und schließlich als Bestandteil des OpenLayers-Projektes freigegeben wird.

    OpenLayers Mobile Code Sprint in Lausanne, Schweiz

    Web-Kartenanwendungen auf Smartphones dank OpenLayers Web-Kartenanwendungen auf Smartphones dank OpenLayers

    vom 28. Februar 2011

    Eine Woche harte Arbeit zahlt sich aus: In der Zeit vom 21.02.2011 bis 25.02.2011 konnte die OpenSource JavaScript Bibliothek OpenLayers dahingehend erweitert werden, dass nun auch mobile Endgeräte unterstützt werden. Damit ist es möglich, das volle Potenzial von webbasierten Kartenapplikationen auch für Nutzer sogenannter Smartphones bereitzustellen.

    Initiiert und organisiert wurde der Mobile Code Sprint federführend von Cedric Moullet (Swisstopo) und Claude Phillipona (camptocamp), die dank der zahlreichen Sponsoren (darunter auch terrestris) eine Gruppe von insgesamt 15 JavaScript-Entwicklern in die Ecole Polytechnique Fédérale (EPFL) nach Lausanne einladen konnten. Von terrestris durfte dankenswerterweise ich, Marc Jansen, in die Schweiz reisen.

    Die Teilnehmer und Organisatoren des Code Sprints

    Die Teilnehmer und Organisatoren des Code Sprints

    Die Ziele, die sich die Truppe um die Kernentwickler Christopher Schmidt, Tim Schaub, Andreas Hocevar, Eric Lemoine, Pierre Giraud, Frédéric Junod und Bart van den Eijnden gesetzt hatten, waren hoch:

    • Bedienung der durch OpenLayers dargestellten Karte mittels Fingerspitzengesten. Die OpenLayers-Karte soll sich wie eine native Smartphone-Applikation (sogenannte App) anfühlen
    • Exemplarische Oberflächengestaltung analog zu der visuellen Darstellung von nativen Apps mit Hilfe der bekannten und stark verbreiteten JavaScript-Bibliotheken Sencha Touch und jQuery Mobile
    • Optimierung der Ladezeiten einer OpenLayers-Kartenanwendung
    • Performancesteigerungen in internen Programmierabläufen, um eine flüssige Bedienung bereitzustellen
    • Evaluierung und ggfs. Verwendung neuer Technologien wie die Geolocation API, Web Storage, CSS-Transformationen, etc.
    • Unterstützung auch für ältere Smartphones ohne Multitouch-Oberflächen, wie sie etwa iPhones oder einige Android-Geräte verschiedenster Hersteller bieten
    • Aktualisierung und Neuentwicklung zahlreicher Beispiele, die die Verwendung von OpenLayers zeigen.
    OpenLayers auf dem IPhone

    OpenLayers auf dem IPhone

    Die oben aufgeführten Ziele konnten weitestgehend erreicht werden, sodass OpenLayers nun für die Entwicklung von mobilen webbasierten Kartenapplikationen genutzt werden kann. Am einfachsten kann man die neue oder geänderte Funktionalität anhand von Beispielen verdeutlichen:

    Um die initiale Ladezeit von Karten mit OpenLayers zu reduzieren, wird bei der Erzeugung spezieller OpenLayers-Varianten zukünftig der JavaScript-Kompressor und Optimierer Google Closure eingesetzt. Daneben gab es durch die Integration von Tools wie csstidy und pngcrush Verbesserungen in den externen CSS-Stylesheets und den verwendeten Grafiken.

    Bezüglich der Optimierung interner Abläufe ist exemplarisch die Reduzierung der von JavaScript zum Verschieben der Karte benötigten Zeit in Funktionen um unglaubliche 75 % zu nennen. Das so genannte Panning (vgl. obige Beispiele) fühlt sich hierdurch sehr natürlich an und sorgt für eine gute Benutzererfahrung. Auch OpenLayers-Karten, die nicht primär von Smartphones angefragt werden, profitieren von dieser Verbesserung.

    Die Änderungen, die gemeinsam entwickelt, qualitätsgesichert und dokumentiert wurden, sind derzeit noch nicht in einem neuen Release OpenLayers 2.11 veröffentlicht. Es ist jedoch mit der Bereitstellung einer entsprechenden Version in Kürze zu rechnen.

    An dieser Stelle möchte ich mich als Mit-Sprinter herzlich bei den Organisatoren, Sponsoren und sonstigen Teilnehmern des Sprints bedanken. Die technischen Gegebenheiten am EPFL, die familiäre Atmosphäre und der unermüdliche Einsatz der Teilnehmer trugen dazu bei, OpenLayers weiterzuentwickeln und für die mobile Zukunft zu rüsten.

    01.03.2011: Kernentwickler Pierre Giraud und Frédéric Junod hinzugefügt, Rechtschreibung

    OpenLayers Codesprint in Lausanne

    terrestris sponsort und entsendet Entwickler

    vom 21. Februar 2011

    Der Inhalt des Internets ist in zunehmendem Maße auf mobilen Endgeräten verfügbar. Hierzu zählen natürlich auch Geodaten in Form von Karten, deren Darstellung auf kleinen Displays, Optimierung von zu übertragenden Datenvolumina, etc. eine technische Herausforderung darstellen. Einer der aktuell beliebtesten Kartenviewer ist OpenLayers, an dessen Funktionsfähigkeit auf mobilen Endgeräten im Rahmen des einwöchigen Codesprints in Lausanne gearbeitet werden soll. Der Codesprint wird von swisstopo und camptocamp organisiert und terrestris unterstützt diesen durch die Entsendung ihres Chefentwicklers Marc Jansen, der u.a. das Buch “OpenLayers – Webentwicklung mit dynamischen Karten und Geodaten” mitgeschrieben hat.

    Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen"

    ILEWS-Projekt zum Preisträger gekürt

    vom 16. Februar 2011

    Seit 2006 prämieren die Initiative “Deutschland-Land der Ideen” und die Deutsche Bank mit dem Wettbewerb “365 Orte im Land der Ideen” unter der Schirmherrschaft des Bundepräsidenten die besten Ideen und Projekte, die zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands beitragen. Am 31.01.2011 wurden die Preisträger bekanntgegeben und auch das vom BMBF geförderte Projekt ILEWS – Integrative Frühwarnsysteme für gravitative Massenbewegungen, an dem terrestris maßgeblich beteiligt war, wurde “Ausgewählter Ort 2011″.

    Jeden Tag gibt es einen ausgewählten Ort in Deutschland, der dann im Mittelpunkt steht und die Möglichkeit hat, sich und seine Innovationen medienwirksam zu präsentieren. Der Tag für ILEWS ist der 27.09.2011. An diesem Tag wird eine Veranstaltung zur Präsentation des ILEWS-Projektes im Geographischen Institut der Universität Bonn stattfinden.

    terrestris mit 4 Vorträgen auf der FOSSGIS vertreten

    terrestris unterstützt FOSSGIS

    vom 31. Januar 2011

    terrestris unterstützt die FOSSGIS in diesem Jahr als Bronze-Sponsor und ist mit den folgenden 4 Vorträgen sowie 3 Workshops vertreten:

    • Wie OpenSource Komponenten bei der überregionalen Wasserbewirtschaftung in einem WebGIS zusammenspielen – Vorstellung des WebGIS UEWA bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes
    • Die häufigsten Fallstricke beim Einsatz von OpenLayers und mögliche Lösungsansätze – “Access to restricted URI denied”, “Meine Features sind alle am Äquator” und ähnliche Probleme beseitigen
    • Beschleunigung von WebMapServices mit Hilfe verschiedener Proxies – Wenns mal wieder schnell gehen muss
    • Imp – INSPIRE metadata parser – PHP-basierter INSPIRE Metadaten Parser
    • Einführung in Rich Map Clients mit GeoExt – Anspruchsvolle Benutzeroberflächen für Kartenanwendungen programmieren
    • Einführung in die JavaScript-Kartenbibliothek OpenLayers – Dynamische Kartenanwendungen für jede Webseite
    • Einfache Rasterdatenverarbeitung mit GDAL – Grundlagenworkshop für Einsteiger -

    Weiterführende Informationen zum Programm sind hier zu finden.

    Wir sehen uns auf der FOSSGIS!

    Vortrag von terrestris an der FH Köln

    Webbasierte, überregionale Wasserbewirtschaftung

    vom 27. Januar 2011

    Auf Einladung von Frau Prof. Dr. Heide Faeskorn-Woyke hat Till Adams, Geschäftsführer der Firma terrestris, an der Fachhochschule Köln auf dem Campus Gummersbach einen Vortrag zum Thema “Webbasierte, überregionale Wasserbewirtschaftung” gehalten. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Wahlpflichtfaches GIS statt und konnte diverse interessierte Zuhörer gewinnen. terrestris engagiert sich an dieser Stelle, da sich ihr Nachwuchs aus dem Umfeld der Hochschulen rekrutiert und die Studierenden über solche Veranstaltungen Einblick in die Arbeit von terrestris erhalten.

    Frohe Weihnachten…

    ... und ein erfolgreiches Jahr 2013! ... und ein erfolgreiches Jahr 2011!

    vom 23. Dezember 2010

    Das terrestris-Team bedankt sich an dieser Stelle bei allen Kunden, Geschäftspartnern und Freunden für das im zurückliegenden Jahr entgegengebrachte Vertrauen und wünscht allen ein besinnliches Weihnachtsfest sowie ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2013!

    Auch wir werden uns nun eine kleine Verschnaufpause gönnen, sind aber ab dem 02.01.2013 wieder wie gewohnt für Sie da.

    Neue OpenGeo Suite

    Community Edition 2.3.1 verfügbar

    vom 8. Dezember 2010

    Gestern wurde die neue Open Geo Suite Community Edition 2.3.1 von OpenGeo, einer Partnerfirma von terrestris, herausgegeben. Alle Informationen dazu finden Sie hier.

    Interessante Masterarbeit zu vergeben

    UN-SPIDER und terrestris kooperieren bei der Nachwuchsausbildung

    vom 8. Dezember 2010

    Die Beschreibung der Aufgabe finden Sie auf unserer englischen Seite. Schalten Sie oben rechts durch Klick auf die Britische Flagge die Sprache um. Durch die Zusammenarbeit mit UN-SPIDER wird Englisch die Arbeitssprache bei der Erstellung der Masterarbeit sein.

    terrestris GmbH & Co. KG und OpenGeo geben ihre Partnerschaft zum Wohl der europäischen GIS-Anwender bekannt

    OpenGeo Suite Nutzer in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhalten Unterstützung durch Experten von terrestris

    vom 19. November 2010

    Bonn/New York 19.11.2010
    OpenGeo, ein weltweit führender Anbieter von Open Source GIS-Lösungen, gab heute eine neue Partnerschaftsvereinbarung mit der terrestris GmbH & Co. KG, einem Hersteller von Geoinformationslösungen aus Bonn, bekannt. Die Firma terrestris beschäftigt Spezialisten, die auf Geodateninfrastrukturen und Open Source Geoportale spezialisiert sind. Diese neue Beziehung erweitert die Angebotsmöglichkeiten von terrestris für Kundenlösungen auf Basis der voll integrierten Geoplattform OpenGeo Suite. Mitarbeiter von terrestris werden Unterstützung für Nutzer der OpenGeo Suite Enterprise Edition in Deutschland, Österreich und der Schweiz in Form von technischem Support anbieten. Die Bearbeitung von komplexeren Anfragen findet in enger Abstimmung mit den Experten von OpenGeo statt. Dabei erarbeitete Lösungen fließen aufgrund des Open Source Charakters der Softwarekomponenten zurück an die Allgemeinheit.

    Open Source Technologien werden in zunehmendem Maße von Europäischen Regierungen, Nichtregierungsorganisationen (NGO) und der Wirtschaft als optimale Lösung identifiziert, wobei die OpenGeo Suite die erste Unternehmenslösung im Bereich GIS mit Freier und Open Source Software (FOSS) darstellt. Nach Bekanntgeben der Vereinbarung sagte Hinrich Paulsen, Geschäftsführer von terrestris: “Immer mehr große Organisationen in Europa setzen Open Source GIS-Software erfolgreich in produktiven Umgebungen ein. Die jetzt geschlossene Partnerschaft mit OpenGeo bietet das Beste an Unterstützung durch Kernentwickler der darunterliegenden Software, sodass Kunden noch beruhigter schlafen können.”

    Chris Holmes, Präsident der Firma OpenGeo, ergänzte: “Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit terrestris und deren Lokalkompetenz bei der Unterstützung von OpenGeo Suite-Nutzern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Schulterschluss mit terrestris wird den Wert von Open Source generell und der OpenGeo Suite im speziellen für europäische Anwender erhöhen. Schließlich ist terrestris in Zentraleuropa zuhause und kennt sich mit regionalen und lokalen Besonderheiten von Geodateninfrastrukturen aus.”

    OpenGeo ist seit langem ein Verfechter von FOSS Implementationen. Diese fördern die kommerzielle Effizienz und Transparenz bei Regierungsaktivitäten. Weltweit bekannt ist OpenGeo als Beitragender zu Open Source GIS Technologien. Die Firma terrestris setzt Open Source Software seit Jahren erfolgreich ein und gibt gewonnene Erkenntnisse in Form von Quellcode und Publikationen an die Gemeinschaft weiter.

    Die OpenGeo Suite ist eine komplette, standardkonforme Webkartographieplattform, die den Anforderungen des Open Geospatial Consortium (OGC) gerecht wird. Die Suite baut auf bewährten und zukunftsfähigen Open Source GIS Komponenten auf. Diese interoperablen Komponenten, zu denen GeoServer, OpenLayers, GeoWebCache, PostGIS und GeoExt zählen, werden von aktiven Open Source Gemeinschaften entwickelt und unterhalten. Die OpenGeo Suite erlaubt es Unternehmensnutzern, die kohärenten und leistungsstarken Softwarekomponenten zu nutzen und dies mit der Verlässlichkeit und der Unterstützung eines einzigen, stabilen Anbieters.

    Über OpenGeo
    OpenGeo ist eine gemeinnützige Unternehmung, deren Ziel es ist, webbasierte GIS-Technologie zu perfektionieren. Die Firma überträgt gewonnene Erfahrungen und Vorgehensweisen aus der Open Source Softwareentwicklung auf Organisationen weltweit, die sich mit räumlichen Fragestellungen beschäftigen. Hierzu statten sie sie mit unterstützten, getesteten und integrierten Open Source GIS Lösungen aus.

    OpenGeo unterstützt aktiv auch Open Source Gemeinschaften, indem sie Kernentwickler von PostGIS, Geoserver und OpenLayers beschäftigt. Seit 2002 hat die Firma erfolgreich Kunden wie die Weltbank, Google, die Britische Katasterbehörde, Portland TriMet, MassGIS, Landgate und die Staatliche Kommunikations Kommission Amerikas betreut.
    OpenGeo ist die GIS-Abteilung von OpenPlans, einer gemeinnützigen, in New York beheimateten 501(c)(3) Organisation, die sich durch Journalismus und Open Source Software mit Gemeinschaften befasst. Sämtlicher Gewinn von OpenGeo wurde und wird als Unterstützung der Mission von OpenPlans in innovative und nützliche Software reinvestiert.

    Über terrestris
    terrestris ist eine Geoinformatikfirma aus Bonn und ursprünglich eine Ausgründung aus der Universität Bonn. Seit 2002 ist terrestris in der Konzepterstellung, Implementation und Unterhaltung von Geodateninfrastrukturen und Geoportalen unter Verwendung von Open Source Software wie PostGIS, OpenLayers und GeoServer aktiv. Ein Fokus liegt dabei auf der Geodatenakquise in Echtzeit für Umweltmonitoring. Dafür werden drahtlose Sensornetzwerke verwendet und deren Daten in einer WebGIS-Umgebung dargestellt. Zu den Kunden von terrestris zählen die Bundesländer Niedersachsen, Brandenburg und Baden-Württemberg, die TÜV Rheinland Gruppe, die Universität Kopenhagen, das Forschungszentrum Jülich und neben anderen Kunden diverse Kommunen. Die Firma terrestris hat bisher erfolgreich Projekte im Nahen Osten (Qatar), Afrika (Benin) und Europa (Deutschland, Schweiz, Österreich, Spanien, Dänemark) durchgeführt und ist aktuell in einem hydrologischen Forschungsprojekt in Asien (Mongolei) involviert.

    —-
    Pressekontakt
    Hinrich Paulsen
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    +49 228 962 899 51
    info [at] terrestris [dot] de

    Die Pressemitteilung kann hier im PDF-Format heruntergeladen werden.

    Online-Dienst "Projection Utility" veröffentlicht

    Bounding Box für EPSG-Code? EPSG-Code zu geographischem Ort?

    vom 19. November 2010

    Oft stellt sich für geographische Anwendungen die Frage, welche sinnvolle räumliche Begrenzung man für ein bestimmtes Koordinatensystem nutzen bzw. welche Projektion für einen räumlichen Anwendungsbereich geeignet ist. terrestris liefert nun die Antworten auf solche Fragen und stellt einen Online-Dienst zur Verfügung.

    Der Dienst “Projection Utility” bietet vorerst folgende zwei Funktionalitäten:

    1. Bestimmung einer optimalen Bounding-Box für eine bestimmte Projektion
    2. Bestimmung von passenden Projektionen für einen gegebenen Punkt (Länge/Breite)

    Die Implementierung erfolgte in PHP und die angebotenen Schnittstellen sind JSON und JSONP.

    Funktionsweise und Beispiele:

    Der Dienst ist unter http://www.webmapcenter.de/projection-utility erreichbar und kann über entsprechende URL-Parameter konfiguriert werden.

    Beispiel 1 – Aufruf einer Hilfeseite:

    http://www.webmapcenter.de/projection-utility/index.php?mode=manpage

    Beispiel 2 – Abfrage einer Bounding-Box für das Koordinatensystem EPSG:31467

    http://www.webmapcenter.de/projection-utility/index.php?mode=getbbox&srs_num=31467

    Beispiel 3 -Abfrage von geeigneten Koordinatensystemen für Bonn

    http://www.webmapcenter.de/projection-utility/index.php?mode=getsrids&lon=7.09699630737305&lat=50.7342624664307

    Ein Dank geht auch an http://spatialreference.org, auf deren Daten der Dienst basiert.

    ILEWS-Buch veröffentlicht

    terrestris Mitautor terrestris Mitautor

    vom 5. November 2010

    IlEWS Buchumschlag

    ILEWS Buchumschlag

    Vom BMBF wurde in den Jahren 2007 bis 2010 das Projekt “Integrative Frühwarnsysteme für gravitative Massenbewegungen (ILEWS)” gefördert. An diesem Projekt war auch die Firma terrestris beteiligt, die sich maßgeblich um das Geodatenmangement und den Aufbau der Portalseite gekümmert hat. Der Projektbericht wurde nun in Form eines Buches vom Klartext Verlag veröffentlicht.

    Das Buch verfügt über die Internationale Standardbuchnummer (ISBN) 9783837503616. Es beschreibt die wissenschaftliche Fragestellung, die Methodik sowie Ergebnisse und liefert einen 15 Punkte umfassenden Leitfaden für den Umgang mit gravitativen Massenbewegungen. Das Buch kann man nicht kaufen, sondern gegen Entrichtung einer Schutzgebühr erhalten. Interessenten können sich bis zur endgültigen Klärung des Verfahrens einfach an terrestris wenden.

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    FOSSGIS 2011

    Call for Papers eröffnet

    vom 22. Oktober 2010

    Die FOSSGIS 2011, die größte deutschsprachige Anwenderkonferenz für Freie Geo-Informationssysteme und freie Geodaten, wird vom 05. – 07. April 2011 an der Universität Heidelberg stattfinden. An der Organisation wird sich terrestris, wie schon viele Jahre zuvor, wieder aktiv beteiligen.

    Der Call for Papers ist am Mittwoch, dem 20.10.2010, eröffnet worden. Weitere Informationen und Termine sind hier zu finden.

    Erneuerbare Energienatlas online

    Gemeinsame Pressemitteilung

    vom 12. Oktober 2010

    Anlässlich der offiziellen Freischaltung des “Energieatlas”, für den terrestris das technische Konzept erarbeitet hat, haben der Kreis Recklinghausen, die WiN Emscher-Lippe Gesellschaft zur Strukturverbesserung mbH, die Städte Bottrop und Gelsenkirchen sowie der Verein zur Förderung erneuerbarer Energien in Gladbeck (VEE) folgende gemeinsame Pressemitteilung herausgegeben:

    Der „Energieatlas“ zeigt unter www.energieatlas.org Infos zur Energieregion Emscher-Lippe
    „Mit dem Energieatlas kann man auf einen Klick die vielfältigen Potenziale der erneuerbaren Energien in der Emscher-Lippe-Region entdecken“, darin sind sich der Landrat des Kreises Recklinghausen, Cay Süberkrüb, Oberbürgermeister der Stadt Bottrop Bernd Tischler und der Solarbeauftragte der Stadt Gelsenkirchen, Armin Hardes einig.

    Wo wird Biodiesel produziert? An wen wende ich mich, wenn ich eine Solarstrom- oder Photovoltaikanlage auf meinem Dach installieren will? Wie viel Stromleistung erzeugt das nächste Windrad? Diese und viele andere Fragen lassen sich bei einer virtuellen Entdeckungstour in der interaktiven Kartenanwendung www.energieatlas.org schnell und einfach beantworten.

    So zeigt der Energieatlas u.a. die Standorte von ca. 100 Energieunternehmen oder gibt Auskunft über die rund 2.400 Solarstromanlagen in der Region. Insgesamt lassen sich rund 3.400 verschiedene Objekte in verschiedenen thematischen Karten abrufen. Darüber hinaus nennt der Energieatlas zentrale Ansprechpartner, gibt Informationen zu Förderprogrammen und hält nützliche Daten und Fakten bereit.

    „Die Bereitstellung solch einer breiten Information ist dank der guten Kooperation der öffentlichen und privaten Projektpartner in der Region möglich“, meint Cay Süberkrüb. Neben dem Kreis Recklinghausen sind die Städte Bottrop und Gelsenkirchen, die WiN Emscher-Lippe Gesellschaft zur Strukturverbesserung mbH und der Verein zur Förderung erneuerbarer Energien in Gladbeck (VEE) beteiligt.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.energieatlas.org/pressematerial.php.

    Ansprechpartner: Anja Sigesmund, Tel: 0 23 61/ 53 4500
    anja[punkt]sigesmund[at]kreis-recklinghausen[punkt]de

    Impressionen aus der Mongolei

    WebGIS mit Bildern und GPS-Tracks

    vom 6. Oktober 2010

    Die zweiwöchige Mongolei-Reise im Rahmen der Phase2 des MoMo-Projektes hat unzählige Eindrücke bei den Teilnehmern hinterlassen. Um Sie an den Impressionen teilhaben zu lassen hat terrestris eine interaktive Karteanwendung entwickelt, die GPS-Tracks und geolokalisierte Bilder bereitstellt.

    Unter http://www.webmapcenter.de/momo_mongolei können Sie Ihren virtuellen Rundgang durch die Mongolei starten.

    Die Daten werden im Laufe des Projektes in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Weitere Besuche lohnen sich also.

    Aktuelles aus der Mongolei

    Ziele erreicht Ziele erreicht

    vom 1. Oktober 2010

    In der Mongolei fand am 21. und 22.09.2010 das Auftakttreffen für Phase 2 des MoMo-Projektes statt. Hierbei ging es für terrestris darum, die mongolischen Projektpartner kennen zu lernen und alle Projektbeteiligten über die von terrestris in den nächsten 3 Jahren durchzuführenden Arbeiten zu informieren. Anschließend stand das Kennenlernen des Untersuchungsgebietes im Sognogor-Tal auf dem Programm. Dieses Tal befindet sich im oberen Teil des Kharaa Einzugsgebietes und die Arbeiten dort sollen Erkenntnisse über die Hydrologie liefern.

    Impression aus dem Sognogor Tal

    Impression aus dem Sognogor Tal

    Hierzu wurde aktuell eine Wetterstation installiert, die im nächsten Jahr um weitere Stationen und Pegel erweitert werden soll. Diese Messkampagne wird durch Stationen in der Nähe von Darkhan ergänzt, wo verschiedene Projektpartner sich mit der Siedlungswasserwirtschaft der Stadt und speziellen Wasser- und Abwasserproblemen der Ger-Siedlungen beschäftigen. Auch dieser Teil des knapp 15.000 km² großen Untersuchuchungsgebietes wurde besichtigt.

    Insgesamt hat die 2 Wochen währende Reise einen guten Überblick über die Situation in der Mongolei und die anstehenden Arbeiten geliefert. Die nächste Reise in die Mongolei ist für den Frühsommer 2011 geplant.

    Mongolei-Reise gestartet

    2 Wochen für IWRM 2 Wochen für IWRM

    vom 19. September 2010

    In den frühen Morgenstunden des Sonntags ist Hinrich Paulsen in die Mongolei aufgebrochen. Mit der Bahn zum Düsseldorfer Flughafen und anschließend mit Aeroflot über Moskau nach Ulaanbaatar. In Düsseldorf stießen die Kollegen der Uni Heidelberg dazu, die in Form einer Wetterstation (34 kg) und zwei Batterien (je 11 kg) ordentlich Übergepäck dabei hatten. Zum aktuellen Zeitpunkt (Sonntag 16:00 Uhr) ist die erste Etappe geschafft und in 2 Stunden startet der Anschlussflug.

    Anflug auf Moskau

    Anflug auf Moskau

    Die Stadt und der erste Konferenztag- terrestris auf der FOSS4G: Tag 2 und 3

    Impressionen von der FOSS4G 2010

    vom 8. September 2010

    Nach der Anreise am vergangenen Sonntag hatten wir am Montag Zeit, uns in Barcelona umzuschauen. Eine vorzeitige Anmeldung an der Konferenz war leider noch nicht möglich. Natürlich ist ein Besuch des Stadions Nou Camp, Heimspielstätte des FC Barcelona, Pflicht. Auch wenn weder Puyol noch Messi interviewt werden konnten, so trafen wir doch einige Nachwuchsspieler des FC Barcelona, die uns gerne Rede und Antwort standen.
    Dienstags startete die Konferenz: Nachdem Lorenzo Becchi vom lokalen Organisationskommitee die über 800 Teilnehmer begrüßt hatte, konnte im Auditorium den sehr guten Vorträgen von Miguel Montesinos, Schuyler Erle und Arnulf Christl gelauscht werden. Der reguläre Vortragsteil fand anschließend in 5 parallelen Tracks statt. Auch Till Adams sprach – eingerahmt von Andreas Hocevar und Eric Lemoine – zum Thema “GeoExt and MapFish Client components: how to migrate”.

    Das Stadion Nou Camp

    Das Stadion Nou Camp

    Horst Düster und Stefan Holl

    Horst Düster und Stefan Holl

    Ort der Veranstaltung

    Ort der Veranstaltung

    Willkommensgruß

    Willkommensgruß

    Plenum

    Plenum

    GeoJQuery Posterbeitrag

    GeoJQuery Posterbeitrag

    Auf nach Barcelona – terrestris auf der FOSS4G: Tag 1

    Impressionen von der FOSS4G 2010

    vom 6. September 2010

    Die FOSS4G, die wichtigste internationale Konferenz für Freie und Open Source Software, macht dieses Jahr Halt in Barcelona. terrestris ist Sponsor der Veranstaltung und auch im regulären Programm stark vertreten: insgesamt 5 Vorträge, ein Posterbeitrag und die Teilnahme an Codesprints /
    Birds of a Feather Sessions sprechen eine deutliche Sprache.

    Mit sechs Personen sind wir am Sonntag, dem 5. September, nach Spanien gereist. Um 17.00 Uhr flogen wir ab Köln/Bonn und trafen bereits auf dem Flughafen bekannte Gesichter: Astrid Emde, Christoph Baudson und Toni Pignaro von der Bonner Firma Wheregroup (bekannt vor allem aus dem Mapbender-Projekt) und Christian Willmes (Universität Köln) waren auch auf dem Weg zur FOSS4G.

    Barcelona hat Charme, das wird jedem schnell klar, der die Stadt besucht. Eine interessante und vielfältige Architektur, entspannte 28°C und viele Menschen unterwegs. Uns gefällt Kataloniens Hauptstadt bereits nach wenigen Stunden.

    Die Konferenz beginnt für uns erst am Dienstag, heute werden wir uns die Stadt weiter anschauen und die Zeit am Mittelmeer genießen.

    terrestris vor dem Abflug nach Barcelona

    terrestris vor dem Abflug nach Barcelona

    Bekannte Gesichter schon am Flughafen: C. Willmes, A. Emde, C. Baudson und T. Pignaro

    Bekannte Gesichter schon am Flughafen: C. Willmes, A. Emde, C. Baudson und T. Pignaro

    FOSS4G nächste Woche

    Eingeschränkter Service von terrestris

    vom 1. September 2010

    In der nächsten Woche findet die FOSS4G in Barcelona statt und terrestris ist nicht nur Bronze-Sponsor dieser Veranstaltung, sondern nimmt auch mit insgesamt 6 Personen teil. Das bedeutet, dass unsere Erreichbarkeit per E-mail nach wie vor gegeben ist, die telefonische Verfügbarkeit aber leiden wird. Gleichermaßen werden wir uns natürlich auf die Inhalte der Konferenz konzentrieren und weniger an unseren Projekten arbeiten. Wir bitten hierfür um Verständnis und um Berücksichtigung bei Kontaktversuchen mit uns. Für alle, die nicht in Barcelona dabei sein können, werden wir an dieser Stelle täglich von der Konferenz berichten, sodass auch Sie sich einen Eindruck von den Geschehnissen dort verschaffen können. Schauen Sie also nächste Woche gerne öfter mal vorbei.

    terrestris nutzt Ökostrom

    terrestris wechselt den Stromanbieter

    vom 23. August 2010

    Die Firma terrestris setzt sich aktiv für den Klimaschutz ein. Seit August dieses Jahres wird das Büro in Bonn mit Ökostrom der Firma ENTEGA betrieben, der zu 100% aus erneuerbaren Energiequellen generiert wird. Wir leisten damit einen  – wenn auch kleinen – Beitrag zum Klimaschutz.

    Fragen beantworten und OpenLayers-Buch gewinnen

    OpenSourcePress verlost Jansen/Adams: "OpenLayers - Webentwicklung mit dynamischen Karten und Geodaten"

    vom 5. August 2010

    Der Verlag OpenSourcePress aus München verlost aktuell bis Sonntag das von M. Jansen und T. Adams geschriebene Buch “OpenLayers – Webentwicklung mit dynamischen Karten und Geodaten“. Wer also bislang noch kein Exemplar erworben hat, kann jetzt mit etwas Glück eines gewinnen.

    In dem im April dieses Jahres erschienenen Buch geht es um alle Komponenten eines OpenSource-GIS-Stacks: Neben der JavaScript-Bibliothek OpenLayers lernen Sie die APIs von Google Maps, Yahoo und Konsorten ebenso kennen, wie die populären Kartenserver UMN Mapserver und Geoserver. Vervollständigt wird der Stack mit einer Betrachtung der Datenbank PostgreSQL und dem GIS-Aufsatz PostGIS. Viele Beispiele und eine ausführliche allgemeine Einführung in den Themenkomplex sowie ein kostenloses Zusatz-Kapitel zur Programmiersprache JavaScript (Direktlink auf das PDF, ca. 370 KB) runden das Buch ab.

    Was sagen andere zum Buch:

    “Wer schon immer einmal eine Karte auf seiner Homepage einbinden und dort interessante Orte hervorheben wollte, findet hier das nötige Rüstzeug. [...] findet man viele aufeinander aufbauende Implementationsbeispiele und kann so OpenLayers gleich auf der eigenen Homepage ausprobieren.” (Rezension im Computermagazin c’t, 15/2010, S. 183)

    “So ausführlich und mit so vielen Beispielen gewürzt wünscht man sich jede Dokumentation. Und die Autoren schaffen es trotz der manchmal doch ziemlich komplexen Materie allgemeinverständlich zu bleiben. Vielleicht liegt es an meiner generellen Affinität zu Karten, speziell Karten im Web, aber ich habe während der Lektüre kein einziges Mal gelangweilt weitergeblättert — wie es mir sonst oft bei Computerbüchern geschieht. Daher: Fünf Sterne für das Buch und eine unbedingte Leseempfehlung.” (http://www.schockwellenreiter.de/blog/2010/05/28/ich-habe-noch-mehr-gelesen/)

    Sollte einem das Glück dann nicht hold sein: Nicht verzagen… Das Buch ist sowohl über den Verlag, einschlägige Internetbuchhändler und auch über die Lieblings-Buchhandlung “um die Ecke” zu beschaffen.

    Erneuerbare Energienatlas online

    Testversion freigeschaltet

    vom 15. Juli 2010

    Die interaktive Kartenanwendung “Energieatlas” widmet sich dem Thema erneuerbare Energien in der Emscher-Lippe-Region. terrestris hat hierfür das technische Konzept erarbeitet. Unter der URL www.energieatlas.org präsentieren der Kreis Recklinghausen, die WiN Emscher-Lippe Gesellschaft zur Strukturverbesserung mbH, der Verein zur Förderung erneuerbarer Energien in Gladbeck (VEE) sowie die Städte Bottrop und Gelsenkirchen Informationen rund um das Thema erneuerbare Energien im Internet.
    Akteure und Interessierte aus dem Bereich “Erneuerbare Energien” sind eingeladen zum Energieatlas beizutragen. Organisationen, die im Energieatlas aufgeführt werden möchten, können unter www.energieatlas.org/kontakt.php mit den Verantwortlichen des Energieatlas in Verbindung treten. Die offizielle Freischaltung und Präsentation der Endversion ist für Ende September 2010 geplant.

    Mongolei-Projekt gestartet

    MoMo Auftakttreffen in Magdeburg

    vom 7. Juli 2010

    Am vergangenen Freitag, den 02. Juli 2010 fand das Auftakttreffen der Phase 2 des MoMo-Projektes am Helmholtz Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Magdeburg statt. Das Projektkonsortium besteht aus folgenden 12 Organisationen plus terrestris:

    Da nicht alle Organisationen in Phase 1 des Projektes zum Konsortium gehörten, gab es dicht gedrängte Vorträge, um alle Beteiligten über die bisher erfolgten Arbeiten zu informieren und einen Ausblick auf die bevorstehenden Projektschritte zu geben. Darüberhinaus wurden viele Details der künftigen Zusammenarbeit besprochen, die in der Woche vom 19. bis 26. September bei einem Auftakttreffen in der Mongolei mit den mongolischen Partnern fortgesetzt werden soll.

    BLE erteilt Auftrag

    terrestris und SimpleThings erarbeiten GDI

    vom 25. Juni 2010

    Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) verfügt über das Kompetenzzentrum für Geoinformationswesen und Fernerkundung (CC G+F) des Geschäftsbereichs des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Im Rahmen dieser Zuständigkeit hat die BLE die Aufgabe, eine Geodateninfrastruktur für den Geschäftsbereich des BMELV aufzubauen und zu betreiben.

    Die Firmen terrestris und SimpleThings haben sich wie im Falle des Geoportals Berlin/Brandenburg zu einer erfolgreichen Bietergemeinschaft zusammengeschlossen und wurden von der BLE mit der Umsetzung dieser GDI auf Basis von Open Source Softwarekomponenten beauftragt. Die Firma terrestris freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit allen Projektbeteiligten!

    Open Source Park auf der InterGEO 2010

    terrestris übernimmt Planungsaufgaben

    vom 11. Juni 2010

    Seit mehreren Jahren wird Projekten und Firmen, die sich mit Freier Software im Bereich Geographischer Informationssysteme beschäftigen, auf der InterGEO ein spezieller Ausstellerbereich gewidmet, der sich Open Source Park nennt. Auch in diesem Jahr sollen Aussteller aus dem Open Source Umfeld wieder Gelegenheit erhalten, sich in diesem speziellen Bereich zu präsentieren. Die Firma terrestris nutzt und entwickelt seit Jahren Freie Software und hat sich nicht zuletzt vor diesem Hintergrund bereit erklärt, in diesem Jahr Koordinierungsaufgaben bei der Planung des Open Source Park zu übernehmen. Hierzu wird einerseits eng mit dem Veranstalter andererseits aber auch mit den Firmen kooperiert, die diese Arbeiten in den vergangenen Jahren wahrgenommen haben.

    terrestris an wissenschaftlichem Projekt beteiligt

    Integriertes Wasserressourcen Management in der Mongolei

    vom 4. Juni 2010

    In der Mongolei besteht eine große Notwendigkeit, vorhandene Wasserressourcen nachhaltig zu bewirtschaften. Vor diesem Hintergrund wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ein Projekt über 3 Jahre gefördert, in dem sich verschiedene Organisationen aus Deutschland wissenschaftlich und praktisch mit dieser Fragestellung beschäftigten. Das Projekt MoMo war so erfolgreich, dass es jetzt um einen weiteren 3 Jahreszeitraum verlängert wurde und wiederum vom BMBF gefördert wird.

    Die Firma terrestris freut sich außerordentlich, in Phase II zum Projekt hinzugestoßen zu sein und wird das Geodatenmanagement verantworten. Weitergehende Informationen werden in kurzen Abständen auf diesen Seiten nach Projektfortschritt publiziert.

    FOSS4G akzeptiert 5 Beiträge von terrestris

    Vorträge auf Englisch

    vom 25. Mai 2010

    Anlässlich der FOSS4G Konferenz in Barcelona im September stehen 120 Vortragsmöglichkeiten von je 30 Minuten zur Verfügung. Insgesamt wurden mehr als 360 Redebeiträge eingereicht. Auch terrestris hat sich mit Vorschlägen beteiligt und freut sich bekanntgeben zu können, dass folgende Vorträge akzeptiert wurden:

    1. “What You Type Is What You See: Comparing two web-based open source approaches to display the results of spatial SQL queries”
    2. “Comparing TileCache, GeowebCache and MapProxy”
    3. “GeoExt and MapFish Client components – how to migrate”
    4. “Comparison of SOS-Servers: UMN, deegree and 52°-SOS”
    5. “Putting things together: Geonetwork opensource, OpenLayers, GeoExt and MapFish under the roof of Drupal CMS – Geoportal RO as an example”

    Sie sind herzlich eingeladen nach Barcelona zu kommen und sich dort die Vorträge anzuhören.

    terrestris wächst weiter

    Herzlich Willkommen, Johannes Weskamm!

    vom 5. Mai 2010

    Wer hätte das gedacht: Vor 2 Monaten haben wir das terrestris Team mit Christian Mayer verstärkt und heute können wir freudig berichten, dass wir einen weiteren Mitarbeiter gefunden haben. Seit dem 01. Mai 2010 verstärkt Herr Johannes Weskamm unser Team und zwar zunächst an 2,5 Tagen pro Woche, da er aktuell auch noch einen Vertrag an der Uniklinik Köln bis zum 30.06. diesen Jahres innehat. Nach diesem Termin wird Herr Weskamm in Vollzeit für terrestris arbeiten.

    Johannes Weskamm hat Geographie sowie Geologie und Kartographie an der Uni in Köln studiert. Des Weiteren arbeitete er unter anderem unter den Professoren Bareth und Fink an der Universität Köln. terrestris heißt Johannes herzlich Willkommen und freut sich auf die Zusammenarbeit!

    AmeiN! Handbuch online

    Creative Commons Lizenz Creative Commons Lizenz

    vom 29. April 2010

    AmeiN! wird von terrestris seit Jahren nicht weiter entwickelt, aber es kommt immer mal wieder vor, dass jemand das Handbuch erwerben möchte. Da wir auch dieses nicht weitergeführt haben, stellen wir es heute ‘as is’ unter einer Creative Commons Lizenz in’s Netz und freuen uns mit allen, denen es von Nutzen ist. Sie können das Handbuch hier herunterladen.

    terrestris unterstützt FOSS4G 2010

    Bronze Sponsor

    vom 28. April 2010


    FOSS4G Conference

    Der internationale Treffpunkt der GIS-Branche, die freie und open source Software einsetzt, ist die Konferenz FOSS4G. In diesem Jahr findet sie vom 06. bis 09. September in Barcelona, Spanien, statt. terrestris als aktiver Teil dieser Gemeinschaft wird in diesem Jahr wieder mit Vorträgen zum Programm beitragen und darüberhinaus erstmalig als Bronze Sponsor die Veranstaltung auch finanziell unterstützen.

    Wir sind überglücklich!

    Unser Buch ist da. Unser Buch ist da.

    vom 26. April 2010

    Die glücklichen Eltern ....

    Die glücklichen Eltern ....

    “ES – DAS BUCH”
    17,6 x 24,1 x 1,8 cm
    ca. 400 Gramm schwer

    hat nach langer Fürsorge das Licht der Welt erblickt.

    Obwohl so jung redet es wie ein Buch und erzählt am liebsten von
    OpenLayers und der Webentwicklung mit dynamischen Karten und Geodaten.

    Diese Geschichten, obwohl nicht dem Genre Märchen zuzurechnen, sind so spannend, dass wir sie Ihnen nicht vorenthalten wollen. Besuchen Sie doch einfach diesen Link des Verlags (diesen bei Amazon oder jenen bei buch.de) und sichern sich noch heute Ihr persönliches Exemplar.

    Till Adams und Marc Jansen

    Entwickler/in gesucht!

    Offene Stelle sofort zu besetzen

    vom 21. April 2010

    Die Firma terrestris ist nach wie vor auf der Suche nach einer Entwicklerin oder einem Entwickler, die oder der unser Team verstärken möchte. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

    Zur Stellenbeschreibung

    ILEWS: Frühwarnsystem für Massenbewegungen

    Projekt endet im April aber Anlass aktueller denn je

    vom 20. April 2010

    Im April 2010 ist mal wieder viel los auf der Erde: Der Ausbruch des gleichnamigen Vulkans unter dem Eyjafjallajökull-Gletscher in Island hält ganz Europa in Atem und die Flugzeuge am Boden, während in Brasilien und Südtirol Erdrutsche zahlreiche Menschenleben gefordert haben.

    Letzteres Ereignis steht in vergleichsweise engem Zusammenhang mit der Arbeit von terrestris: Seit 2007 arbeitet terrestris im vom BMBF geförderten Projekt “Integrative Landslide Early Warning Systems – ILEWS” mit, das von Forschern der Universität Bonn und der Universität Wien geleitet wird. Im Projekt geht es um die Erforschung eines Frühwarnsystems für Massenbewegungen, wobei sich ein Untersuchungsgebiet in der Schwäbischen Alb und ein Untersuchungsgebiet in Südtirol befindet. Das Projekt wird zum 30.04.2010 beendet, aber die aktuellen Ereignisse unterstreichen, dass dieser Forschungsschwerpunkt nichts von seiner Brisanz für die Gesellschaft eingebüßt hat.

    ifgi Spring School in Münster

    Kurzbericht von der ifgi Spring School in Münster

    vom 7. April 2010

    An der diesjährigen Spring School des ifgi (Institute for Geoinformatics) der Universität Münster nahm auch ein Mitarbeiter der Firma terrestris teil. Im zehntägigen Kursprogramm wurden drei Blöcke zu innovativen Themen der GIScience besucht:

    Neben einführenden und vertiefenden Vorlesungen in die entsprechenden Themenblöcke wurden durch praktische Arbeiten die Kenntnisse vertieft:

    Im Themenblock „Similarity“ wurde unter anderem ein Research Proposal über die Wahrnehmung von “nah und fern” entwickelt. Hier wurde eine Analyse des community- basierten geonames Datensatzes und dessen nearby- Tags vorgestellt, um das unterschiedliche Verständnis von “nah und fern” zu untersuchen.

    Eine weitere Ideensammlung zur Integration von self-organizing maps (SOM) in aktuelle Forschungsprojekte stellt eine mögliche Nutzbarkeit von SOM in Hangrutschungsfrühwarnsystemen dar. Hierbei wurde die Anwendbarkeit in dem von terrestris mitbetreuten Forschungsprojekt ILEWS analysiert: Durch Sensormessungen an gefährdeten Hängen und Informationen über tatsächliche Hangrutschungen wäre eine Ableitung kritischer Messwertkombinationen mittels self-organizing Maps denkbar.

    Wir danken den Organisatoren für die kostenfreie Teilnahme an der Veranstaltung inklusive gelungenem Rahmenprogramm.

    Schulungen zu OpenLayers

    terrestris im Programm der Open Source School

    vom 1. April 2010

    Die Autoren Marc Jansen und Till Adams haben das Buch “OpenLayers – Webentwicklung mit dynamischen Karten und Geodaten” geschrieben, welches im April im Open Source Press Verlag erscheint. Wer wäre besser geeignet als die beiden, das Thema OpenLayers Interessierten näher zu bringen. Die Firma terrestris ist sehr froh, dass die Open Source School diese Schulung in ihr Programm aufgenommen hat. Weitere Informationen zu Inhalten, Anforderungen an die Kursteilnehmer, Kosten, etc. erhalten Sie hier.

    terrestris auf der Geoinformatik 2010

    Heißes Thema OpenLayers, Geoext und MapFish

    vom 23. März 2010

    Vom 17. bis 19. März 2010 fand die Geoinformatik 2010 in Kiel an der Christian-Albrechts-Universität statt. Ein umfangreiches und vielseitiges Programm veranlasste etwa 400 Personen zum Besuch der Tagung. Obwohl der Vortrag von terrestris zum Thema “OpenLayers, Geoext und MapFish” im letzten Block vor Ende der Konferenz am Freitag angesiedelt war, war er mit geschätzten 60 Teilnehmern sehr gut besucht. Das Thema interaktive Kartographie im Netz mit Web 2.0 Techniken ist zum aktuellen Zeitpunkt sehr nachgefragt, worauf die vergleichsweise hohe Teilnehmerzahl zurückgeführt wird.

    LINUX Magazin berichtet über FOSSGIS 2010

    FOSSGIS 2010 im LINUX-Magazin

    vom 10. März 2010

    Das Linux-Magazin berichtet gleich dreimal über die FOSSGIS 2010: zur Eröffnung der Konferenz, zu den Lightningtalks und der Keynote sowie einmal mit dem Schwerpunkt auf den OpenStreetMap-Part.

    Unsere Eindrücke der FOSSGIS 2010 in Osnabrück

    Verlängerte FOSSGIS-Konferenz ein Erfolg

    vom 9. März 2010

    Für die Firma terrestris ist die alljährliche deutschsprachige Konferenz FOSSGIS (Freie und OpenSource Software für Geoinformationssysteme) eines der Highlights des Jahres.

    Die Konferenz 2010 fand vom 02. bis 05. März in Osnabrück auf dem Gelände der Universität bzw. Fachhochschule statt. In diesem Jahr wurde die Konferenz um einen Tag verlängert, um der ersten deutschen OpenStreetMap-Konferenz Platz und einen würdigen Rahmen bieten zu können. Neben freier Software als natürlichem Schwerpunkt der Konferenz war also ein deutlicher Zweitfokus auf freie Geodaten des OpenStreetMap-Projektes festzustellen. Diese Entwicklung bewerten wir überaus positiv.

    Worüber wurde nun konferiert? Der gesamte OSGEO-Software-Stack rund um PostgreSQL/PostGIS, UMN Mapserver, Geoserver, OpenLayers, Mapbender, Mapfish (und weitere wie etwa GeoExt) war mit hochwertigen Vorträgen zu Anwendungen und zukünftigen Potenzialen vertreten. Das Programm war unseres Erachtens nach ausgewogen, sowohl was die verwendeten Komponenten als auch die angesprochenen Zielgruppen angeht. Das Publikum der Konferenz war überraschend international: Neben Teilnehmern aus der deutschsprachigen Welt wie Deutschland, Österreich und der Schweiz waren auch Spanier, Niederländer und Schweden anzutreffen.

    Neben der eigentlichen Konferenz finden auf jeder FOSSGIS traditionell Anwender- und Entwicklertreffen statt. So ist etwa der Mapbender-Development-Sprint am 05. März hervorzuheben, an dem wir in Person von Marc Jansen teilnahmen. Daneben gab es in diesem Jahr auch erstmalig eine “Birds of a Feather”-Session (ein aus der internationalen Mutterkonferenz FOSS4G bekannter Vortragstypus) zum Thema “GeoJQuery” statt. Interessierte Entwickler trafen sich hier, um offen über die Möglichkeit eines neuen OpenSource-Projektes zu diskutieren, welches die Einfachheit der JavaScript-Bibliothek jQuery mit der umfassenden geografischen Kompetenz von OpenLayers zu kombinieren sucht.

    Wie in jedem Jahr haben wir uns gefreut, langjährige Geschäftspartner und Kollegen aus der Branche zu treffen und über die Entwicklungen der GIS-Branche zu sprechen. Neben der Pflege von bestehenden Kontakten wurden darüber hinaus natürlich auch neue Kontakte gewonnen. Wir freuen uns bereits auf die Nacharbeit der entwickelten Ideen mit den entsprechenden Damen und Herren. Oft wurden wir auch zu unserer Idee beglückwünscht, ein Buch zum Thema “OpenLayers – Webentwicklung mit dynamischen Karten und Geodaten” zu verfassen und herauszubringen.

    Fazit: Wir danken den Organisatoren der Konferenz für ihre wunderbare Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung (Stichwort: Catering). Eine anstrengende, aber sehr erfolgreiche Konferenz ist zu Ende gegangen und wir freuen uns jetzt bereits auf die nächste FOSSGIS. Wo und wann die FOSSGIS 2011 stattfindet, ist derzeit jedoch noch nicht bekannt. Über die Seite des FOSSGIS e.V. kann man an dem Diskussionsprozess hierüber teilnehmen und ist dazu auch herzlich aufgefordert.

    Die Firma terrestris auf der FOSSGIS:

    FOSSGIS 2010 erfolgreich gestartet

    terrestris hält diverse Vorträge terrestris hält diverse Vorträge

    vom 3. März 2010

    Marc Jansen hält den Keynote Vortrag

    Marc Jansen hält den Keynotevortrag

    Am gestrigen Dienstag, dem 02.03.2010, startete die FOSSGIS Konferenz 2010, die in diesem Jahr erstmalig auf 4 Tage ausgelegt ist. Eine wesentliche Neuerung in diesem Jahr ist die prominente Teilnahme des Projektes OpenStreetMap, das sich um die Generierung von freien Geodaten kümmert. Hiermit wird eine von vielen empfundene Lücke geschlossen, da sämtliche Informationssysteme von der Güte und Aktualität der darin enthaltenen Daten profitieren.

    terrestris hat sich, wie in den Jahren vorher auch, durch diverse Vorträge an der Gestaltung der FOSSGIS 2010 beteiligt. Zum Auftakt der Veranstaltung gestern hat Marc Jansen den Keynote Vortrag der Konferenz mit dem Thema “HTML 5, ECMAScript 5 und die Wolke – Potenziale für zukünftige WebGIS-Anwendungen” gehalten, während Till Adams einen vielbeachteten Vortrag zum Thema “Gibt es Alternativen zu OpenLayers – Über das Wesen von FOSS4G Projekten”
    beigesteuert hat. Alle Vorträge werden nach Ende der Konferenz auf der Konferenzseite
    zum Herunterladen angeboten.

    Neuer Mitarbeiter gefunden!

    Herzlich Willkommen, Christian Mayer!

    vom 1. März 2010

    Wir freuen uns sehr an dieser Stelle mitteilen zu können, dass unsere Suche nach einem neuen Mitarbeiter von Erfolg gekrönt war. Ab dem 01. März 2010 wir Herr Christian Mayer unser Team verstärken und zwar zunächst an 2,5 Tagen pro Woche, da er aktuell auch noch einen Vertrag an der Uni Bonn bis zum 30.06. diesen Jahres innehat. Nach diesem Termin wird Herr Mayer in Vollzeit für terrestris arbeiten.

    Christian Mayer hat Geodäsie und Geoinformatik an der Fachhochschule Mainz studiert. Des Weiteren arbeitete er unter anderem unter den Professoren Greve und Zipf an der Universität Bonn. terrestris heißt Christian herzlich Willkommen und freut sich auf die Zusammenarbeit!

    Stellenausschreibung: Verstärkung für unser Team gesucht

    Aktuell sucht die Firma terrestris wieder nach neuen Mitarbeitern, die unser Team verstärken können.

    vom 12. Februar 2010

    Bei uns ist ein Arbeitsplatz frei

    Bei uns ist ein Arbeitsplatz frei

    Aktuell sucht die Firma terrestris wieder nach neuen Mitarbeitern, die unser Team verstärken können.

    Die genaue Stellenausschreibung listet wesentliche Anforderungen an den zukünftigen Mitarbeiter (oder die zukünftige Mitarbeiterin) auf. Wer also mit uns zusammenarbeiten möchte und anspruchsvolle Webanwendungen mit Schwerpunkt GIS entwickeln kann, der sollte nicht zögern sich zu bewerben.

    Die folgenden zwingende Kenntnisse sollte der Bewerber oder die Bewerberin mitbringen:

    • sehr sichere Beherrschung von JavaScript, sowohl stand-alone als auch unterstützt durch ein Framework wie jQuery und/oder Ext JS
    • gute Kenntnisse einer serverseitigen Scriptsprache wie PHP, Python, Ruby etc. Idealerweise verfügen Sie auch hier über Erfahrungen mit Frameworks wie Symfony, Drupal, Ruby on Rails etc.
    • gewandt im Umgang mit CSS
    • bewandert in OGC Standards wie WMS, WFS, SLD etc.

    Zögern Sie also nicht sich zu bewerben, sollten Sie die geforderten Kriterien erfüllen. Wir freuen uns auf Sie!

    Bild: CC-BY 2.0 EverJean on flickr.com

    terrestris auf der Geoinformatik 2010

    terrestris hält einen Vortrag ...

    vom 2. Februar 2010

    terrestris partizipiert an der Geoinformatik 2010, die vom 17. – 19. März 2010 in Kiel unter dem Motto „Die Welt im Netz“ stattfindet. Der Beitrag von terrestris mit dem Titel “OpenLayers; GeoExt und Mapfish” stellt die genannten Komponenten vor und zeigt in Beispielen, wie diese zusammen arbeiten. Details zum Programm finden Sie hier:

    Frohe Weihnachten …

    ... und ein erfolgreiches Jahr 2010!

    vom 22. Dezember 2009

    Das terrestris-team bedankt sich an dieser Stelle bei allen Kunden, Geschäftspartnern und Freunden für das im zurückliegenden Jahr entgegengebrachte Vertrauen und wünscht allen ein besinnliches Weihnachtsfest sowie ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2010!

    Vertrag Geoportal Berlin/Brandenburg unterzeichnet

    terrestris wurde mit der Erstellung des Portals beauftragt.

    vom 21. Dezember 2009

    Die Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg hat die Erstellung eines Geoportals ausgeschrieben, dem eine zentrale Rolle in der Geodateninfrastruktur der Region Berlin/Brandenburg zukommt. Das Geoportal Berlin/Brandenburg dient Bürgern, Verwaltungen und der Wirtschaft dazu, sich über verfügbare Geodaten und –dienste zu informieren. Eine weitere zentrale Aufgabe ist die Visualisierung der recherchierten Geodaten und –dienste. Mittels Anpassungen auf Basis des Geoportals Rheinland-Pfalz und den Internetseiten der GDI Berlin/Brandenburg soll das Geoportal Berlin/Brandenburg realisiert werden.

    Die Firma terrestris hat heute den Vertrag zur Umsetzung dieses Portals unterzeichnet und freut sich auf die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten.

    terrestris in das MapFish PSC gewählt

    Till Adams wird die Geschicke des Projektes MapFish mit lenken.

    vom 21. Dezember 2009

    MapFish ist ein Framework, mit dem internetbasierte Kartenanwendungen erstellt werden können. Da dieses open-source Projekt von vielen Entwicklern weltweit vorangetrieben wird, ist es sinnvoll und von der Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) auch so vorgeschrieben, dass sich ein Project Steering Committee (PSC) darum kümmert, in welche Richtung sich das Projekt entwickelt. Die Wahl zum PSC fand in einem völlig offenen Verfahren statt und wir sind hoch erfreut bekannt geben zu können, dass Till Adams in das aus 5 Personen bestehende MapFish PSC gewählt wurde. Herzlichen Glückwunsch!

    OpenLayers Buch

    OpenLayers - Webentwicklung mit dynamischen Karten und Geodaten von Till Adams und Marc Jansen

    vom 10. November 2009

    Im Frühjahr 2010 ist es soweit: Der Verlag Open Source Press wird das von Till Adams und Marc Jansen in deutsch geschriebene Buch zu OpenLayers veröffentlichen. In diesem Buch wird von den beiden Autoren anhand vieler praktischer Beispiele gezeigt, wie eine Website mit einer interaktiven Karte versehen werden kann. Dazu wird erläutert, wie Geodaten unterschiedlichster Herkunft eingebunden und für die jeweilige Fragestellung nutzbar gemacht werden können.

    FOSS4G ein Erfolg!

    Die Reise nach Australien hat sich gelohnt. Die Reise nach Australien hat sich gelohnt.

    vom 28. Oktober 2009

    Bedenkt man, dass der diesjährige Veranstaltungsort der FOSS4G in Sydney,

    The famous opera in Sydney, Australia

    Die berühmte Oper in Sydney, Australien

    Australien aus Sicht vieler Akteure eine halbe Weltreise entfernt war, war die Veranstaltung mit 420 angemeldeten Teilnehmern eine der kleineren Veranstaltungen, aber dennoch ein voller Erfolg. Eine zentrale Beobachtung ist, dass OpenSource GIS Projekte reifer geworden sind und die Wahrnehmung in der GIS-Welt allgemein weiterhin zugenommen hat. Dies belegen unter anderem auch Sponsoren der FOSS4G wie SAFE Software (FME) oder auch Autodesk.

    Schaut man sich den für terrestris besonders interessanten Bereich des Webmapping an, kann man getrost sagen: Web 2.0 ist im Bereich WebGIS angekommen. Hierbei sind neben anderen die Projekte MapFish und geoext zu nennen, die wichtige Impulse in diesem Bereich geliefert haben.

    terrestris hat den weiten Weg nach Sydney gerne auf sich genommen und wird auch im nächsten Jahr wieder mit dabei sein: in Barcelona, Spanien. Nos vemos!

    TERENO goes down under, too

    terrestris trägt anlässlich der FOSS4G 2009 zu Terrestrial Environmental Observatories vor

    vom 7. Oktober 2009

    terrestris wurde eine weitere Vortragsmöglichkeit anlässlich der FOSS4G 2009 in Sydney angeboten, die wir gerne annehmen. Am Mittwoch, dem 21.10. von 13:30 bis 14:00 Uhr werden wir die im Auftrag des Forschungszentrum Jülich hinsichtlich der Terrestrial Environmental Observatories (TERENO) durchgeführten Arbeiten vorstellen. Hierbei geht es um die Visualisierung und räumliche Interpolierung von Umweltmessdaten in einem open source WebGIS.

    Vertrag Geoportal Raumordnung Baden-Württemberg unterzeichnet

    terrestris und reichert+partner wurden mit der Erstellung des Portals beauftragt. Heute wurde im Stuttgarter Wirtschaftsministerium der Vertrag unterzeichnet.

    vom 1. Oktober 2009

    Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, die Regierungspräsidien sowie die Träger der Regionalplanung Baden-Württemberg beabsichtigen, ein landesweites Geoportal Raumordnung Baden-Württemberg aufzubauen. Wesentliches Ziel beim Aufbau des Geoportals ist die Bereitstellung nutzerorientierter Produkte, Prozesse und Dienste als Bestandteil der GDI-BW in einer offenen, dienstbasierten Infrastruktur. Das Geoportal Raumordnung BW dient der Erfüllung der INSPIRE-Richtlinie und des (zukünftigen) Landesgeodatenzugangsgesetzes (LGEoZG) für den
    Aufgabenbereich der Raumordnung.
    Kern des Geoportals Raumordnung Baden-Württemberg sind der Landesentwicklungsplan (LEP), die Regionalpläne der Träger der Regionalplanung sowie in Teilen das Automatisierte Raumordnungskataster (AROK) der Höheren Raumordnungsbehörden bei den Regierungspräsidien. Die Daten sollen für unterschiedliche Zielgruppen über das Internet zentral und auf einfache Weise zugänglich gemacht werden.

    Die Firmen terrestris und reichert+partner aus Tübingen wurden mit der Erstellung des Portals beauftragt. Heute wurde im Wirtschaftsministerium in Stuttgart der Vertrag unterzeichnet. terrestris freut sich auf die gute Zusammenarbeit mit allen Beteiligten.

    Erfolgreiche InterGEO 2009 in Karlsruhe

    terrestris hat anlässlich der InterGEO in Karlsruhe fachlich gute Gespräche mit Besuchern aus dem In- und Ausland führen können und bewertet deshalb die Messeteilnahme positiv

    vom 28. September 2009

    terrestris hat an der InterGEO vom 22. bis 24. September in Karlsruhe teilgenommen und ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Viele Gespräche auf hohem fachlichen Niveau zeugen mal wieder von der Güte dieses Treffpunktes der Geoinformationsbranche. Erstmalig in diesem Jahr wurde der “Innovationspark junger Unternehmen” ausgerichtet, auf dem terrestris aufgrund der Beteiligung im Forschungsverbund “Integrative Landslide Early Warning Systems – ILEWS” vertreten war. Großen Anklang fanden die von terrestris für das Forschungszentrum Jülich, die Universität Kopenhagen, die Städte Soest und Wolfsburg umgesetzten Anwendungen, die unter anderem die Open Source Komponenten OpenLayers, MapFish, PostGIS und GRASS enthalten.

    Neue Mapbender Version 2.6 veröffentlicht

    Die Firma terrestris gratuliert dem Team des Mapbender Projektes zur Fertigstellung und Veröffentlichung der neuen Version 2.6.

    vom 23. September 2009

    Pünktlich zur Intergeo 2009 veröffentlichte das Mapbender Entwicklungsteam gestern eine neue Version der Software und Portalseite für Geodatenmanagement in OGC OWS Architekturen.

    Die Version 2.6 des Mapbenders (Direktlink zum Download) wartet mit einer Vielzahl interessanter Neuerungen auf und bietet insbesondere in den Bereichen Digitalisierung, GUI-Verwaltung und genereller Administration neue Funktionalität.

    Wir gratulieren dem Mapbender-Team und freuen uns bereits darauf, die Version ausgiebig zu testen und die Potenziale der neuen Funktionalitäten auszuschöpfen.

    HOBEDATA.DK goes down under

    terrestris stellt auf dem Demotheatre der FOSS4G 2009 live das Projekt www.hobedata.dk vor

    vom 18. September 2009

    terrestris wird auf dem Demotheatre der FOSS4G 2009 am Donnerstag, 22.10. um 12:25 Uhr live das Projekt www.hobedata.dk vorstellen. Der Fokus wird dabei auf den integrierten JQuery Funktionen (Theming, GRID) sowie den flexiblen Datenfiltern liegen.

    Das Ziel des Demotheaters ist die reine Präsentation von Software und Projekten ohne jegliche Folien und Werbung. Das Demotheatre ist seit 3 Jahren fester Bestandteil der FOSS4G.

    OpenLayersButtonGenerator

    OpenSource-Skript zum Umfärben der OpenLayers Knöpfe

    vom 27. Juli 2009

    Ausschnitt einer OpenLayers-Anwendung mit den klassischen OpenLayers-Icons

    Ausschnitt einer OpenLayers-Anwendung mit den klassischen Icons

    Die OpenSource-Software OpenLayers ermöglicht das unproblematische Veröffentlichen von Karten verschiedenster Anbieter im Web. Die Steuerelemente für die Karte, z.B. “Zoome um einen festen Betrag in die Karte” oder “Verschiebe die Karte um einen festen Betrag nach Osten”, verbergen sich hinter Knöpfen, die mit der Anwendung in einer Standardversion ausgeliefert werden. (vgl. obere Abbildung).

    Im Internet kann man OpenLayers-Anwendungen oft an diesen sehr einprägsamen dunkelblauen Icons erkennen. Wenn man jedoch mit OpenLayers Anwendungen erstellt, die im Gesamten einem Corporate Design oder einfach speziellen Farbvorgaben folgen müssen, so passen die Standard-Bilder oftmals nicht. Da zusammen mit OpenLayers jedoch die zugrundeliegenden SVG-Dateien für die späteren Icons ausgeliefert werden, lassen sich – etwa mit der Software Inkscape – angepasste Icons erzeugen.

    Die Firma terrestris hat eine Software geschrieben, die diesen Schritt vereinfacht und automatisiert: den OpenLayersButtonGenerator. Das Werkzeug wird über die Kommandozeile mit Parametern zur Vorder- und Hintergrundfarbe aufgerufen und erzeugt anschließend PNG-Dateien, die dem gewünschten Farbprofil entsprechen. Die Anpassung des OpenLayers-Client an spezielle Designansprüche kann somit unproblematisch umgesetzt werden.

    Hier kann man das Werkzeug “OpenLayersButtonGenerator” für OpenLayers herunterladen (*.tar.gz, ca. 12,6 KB).

    download-openlayers-button-generator-button

    Angepasste / eingefärbte OpenLayers Buttons erzeugt mit dem ButtonGenerator

    Angepasste / eingefärbte OpenLayers Buttons erzeugt mit dem ButtonGenerator

    Kurzanleitung:

    Der ButtonGenerator benötigt die Skriptsprache Python und das Vektorgrafikprogramm Inkscape. Entwickelt und getestet wurde das Skript unter Ubuntu Linux, sollte aber auf allen gängigen Linux-Distributionen laufen.

    Nach dem Entpacken des Archivs existiert im Verzeichnis "OpenLayersButtonGenerator" eine Datei "generateButtons.py", die — nachdem Sie ggfs. mit chmod +x generateButtons.py ausführbar gesetzt wurde — wie folgt aufgerufen werden kann:

    ./generateButtons.py 'black' '#ededed'

    Der erste Kommandozeilenparameter 'black' benennt die neue Hintergrundfarbe, '#ededed' ist die neue gräuliche Vordergrundfarbe. Der obige Befehl erzeugt im Verzeichnis “OpenLayersButtonGenerator/output-png” schwarz-graue Bilddateien für die OpenLayers-Controls, die Sie sofort einsetzen können. Ersetzen Sie dazu einfach die im Verzeichnis "img" ihrer OpenLayers-Installation befindlichen Bilder mit den soeben erzeugten (ein vorheriges Backup der originalen Icons ist sicherlich sinnvoll). Ein Beispiel für die veränderten Icons, die sich in das restliche Design einer Applikation nahtlos einfügen, ist in der unteren Abbildung erkennbar.

    Das Skript kann mit Farbcodes in hexadezimaler RGB-Notation ('#rrggbb', zum Beispiel '#0080ff') oder den benannten Farben gemäß der W3C-SVG-Spezifikation aufgerufen werden. Kurzformen wie '#ff0' für '#ffff00' werden akzeptiert.

    Das Skript ist OpenSource-Software unter der BSD-Lizenz.

    terrestris referiert auf der FOSS4G 2009 in Sydney, Australien

    terrestris freut sich bekannt geben zu können, dass am Montag, dem 20. Juli 2009, zwei von Till Adams und Marc Jansen eingereichte Vorträge zur diesjährigen FOSS4G-Konferenz vom lokalen Organisationskomitee angenommen wurden.

    vom 23. Juli 2009

    Logo der FOSS4G-Konferenz 2009 in Sydney, Australien

    Logo der FOSS4G-Konferenz 2009 in Sydney, Australien

    terrestris freut sich bekannt geben zu können, dass am Montag, dem 20. Juli 2009, zwei von Till Adams und Marc Jansen eingereichte Vorträge zur diesjährigen FOSS4G-Konferenz vom lokalen Organisationskomitee angenommen wurden.

    Till Adams hält einen Vortrag mit dem Titel “There is no alternative to OpenLayers…?” (deutsch: “Es gibt keine Alternative zu OpenLayers …?”). Marc Jansen wird zum Thema “Comparing apples and oranges: Uncovering the mystery of component selection in WebGIS projects” (deutsch: “Äpfel mit Birnen vergleichen: Demaskierung des rätselhaften Vorgangs der Komponentenauswahl bei WebGIS-Projekten”) sprechen. Die genauen Vortragstermine werden in Kürze festgelegt.

    Die FOSS4G (Free and Open Source Software for Geospatial) ist die internationale Konferenz für Entwickler und Benutzer von Freier und Open Source Software für den GIS Bereich. Die diesjährige Konferenz, welche vom 20. – 23. Oktober “down-under” in Sydney, Australien stattfindet, steht unter dem Thema “User Driven”. Bis zum 7. August können Interessierte sich noch zum günstigen “Early Bird”-Preis zur Konferenz registrieren, um die insgesamt 94 Präsentationen, 10 Workshops oder 12 Tutorials – alle von Experten aus der ganzen Welt gehalten – zum Vorzugspreis besuchen zu können.

    Insgesamt wurden dem Organisationskomitee ca. 180 Vortragsvorschläge vorgelegt. Zunächst konnte die OpenSource GIS-Community ihre Favoriten in einem offenen Wahlprozess bestimmen, bevor die endgültige Auswahl der akzeptierten Vorträge vom Organisationskommitee um Cameron Shorter getroffen wurde. Bereits in der Programmzusammenstellung folgte man also vorbildlich dem diesjährigen Credo von “User Driven”.

    Die Firma terrestris wird damit zum 5. Mal aktiv an der Gestaltung der internationalen FOSS4G partizipieren.

    Wolfsburg erteilt terrestris den Auftrag zur Erstellung eines Stadtplandienstes

    Wolfsburg erteilt terrestris den Auftrag zur Erstellung eines Stadtplandienstes.

    vom 10. Juli 2009

    flagge_wolfsburg_smaller

    Wolfsburg erteilt terrestris den Auftrag zur Erstellung eines Stadtplandienstes.

    Die technischen Rahmenbedingungen der Umsetzung von Client- wie Serverkomponenten werden derzeit zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer abgestimmt.

    2.8… die neueste Version von OpenLayers ist da!

    OpenLayers, die äußerst beliebte Javascript-Bibliothek für WebGIS-Anwendungen verschiedenster Couleur, ist seit gestern in der aktuellen Version 2.8 verfügbar.

    vom 23. Juni 2009

    OpenLayers, die äußerst beliebte Javascript-Bibliothek für WebGIS-Anwendungen verschiedenster Couleur, ist seit gestern in der aktuellen Version 2.8 verfügbar.
    Die offiziellen Release Notes für Version 2.8 heben insbesondere die folgenden relevanten Aspekte der neuen Version hervor, die auch uns sehr wichtig erscheinen:

    • Control-gestützte Selektion von Features aus mehreren Vektorlayern
    • Snapping und Splitting von Vektorgeometrien (insbesondere für Digitalisierfähigkeiten relevant)
    • Labeling von Vektorlayern mit arbiträrem Text
    • eine explizite GetFeature- und GetFeatureInfo-Control für WMS bzw. WFS-Dienste etc.
    • Neue Layertypen:

    Zudem wurden zahlreiche interne Verbesserungen (etwa bei Strategien, Formaten, etc.) integriert und es konnten insgesamt mehr als 30 Bugs behoben werden. Gratulation an das OpenLayers-Team für dieses vielversprechende Release!
    Wir freuen uns schon sehr darauf, unsere bestehenden Anwendungen auf Basis von OpenLayers und Mapfish zu aktualisieren. Und bei den kommenden Neuentwicklungen werden wir direkt von Anfang an das volle Potential von OpenLayers 2.8 nutzen können.
    Wenn Sie Fragen zu OpenLayers, Mapfish oder WebGIS im Allgemeinen haben, so zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Wir zeigen Ihnen gerne die Vorzüge von OpenSource-GIS Software anhand unserer Referenzen.
    gefunden via GIS Blog von James Fee und OpenLayers-User-Mailingliste

    Stadt Soest wird ihre WebGIS Internetpräsenz erneuern

    Die Stadt Soest wird gemeinsam mit der Firma terrestris das bereits bestehende und sehr umfangreiche WebGIS technisch aktualisieren. Zum Einsatz beim Design der neuen Benutzeroberfläche kommt die bewährte OpenLayers-Technologie.

    vom 18. Mai 2009

    Screenshot der bisherigen WebGIS-Applikation

    Die Stadt Soest wird gemeinsam mit der Firma terrestris das bereits bestehende und sehr umfangreiche WebGIS technisch aktualisieren. Zum Einsatz beim Design der neuen Benutzeroberfläche kommt die bewährte OpenLayers-Technologie.

    Dank auf OpenLayers basierender Frameworks wie mapfish & Geo Ext (welches seinerseits Ext JS erweitert) ist die Konversion hin zum neuen Gewand bereits weit gediehen, sodass mit einer Veröffentlichung und Freischaltung in Kürze zu rechnen ist.

    Neue Homepage

    terrestris hat jetzt eine neue Homepage

    vom 13. Mai 2009

    Wir freuen uns sehr, Sie auf den neuen Seiten von terrestris begrüßen zu können. Wir haben es trotz starker Arbeitsbelastung in den letzten Monaten geschafft, eine neue Homepage auf die Beine zu stellen. Die alte Seite gefiel uns nicht mehr und hatte sich als schwer zu warten entpuppt. Die neue Seite ist mit WordPress erstellt und verfügt über die Attribute, die die alte vermissen ließ.

    Open Layers Cheatsheet

    ... ab sofort hier verfügbar

    vom 13. März 2009

    Das OpenLayers-Cheatsheet

    Das OpenLayers-Cheatsheet

    Wie bereits am 19. März von selectoid (dem Alter Ego von Marc Jansen) auf seinem privaten Blog bekannt gegeben wurde, kann man sich von der Firmenseite von terrestris das OpenLayers-Cheatsheet zur aktuellen OpenLayers-Version 2.7 (PDF, ca. 900 kB) herunterladen.

    Das Cheatsheet, zu Deutsch etwa “Spickzettel”, stellt auf einer DIN-A4-Seite die wesentlichsten Informationen zur JavaScript-Bibliothek OpenLayers zusammen. Im Einzelnen wird ein Hallo-Welt-Beispiel zur Erzeugung einer Kartenanwendung mit OpenLayers vorgestellt und es werden die wesentlichsten Objekte mit Ihren Methoden und Attributen aufgeführt.

    Der Spickzettel richtet sich an Entwickler, die Ihre ersten Schritte mit OL unternehmen, und ebenso an erfahrene OpenLayers-Experten, die nicht ihr gesamtes Detailwissen memorieren, sondern zusammengefasst auf einem Dokument sehen wollen. Das Dokument selbst befindet sich immer noch in einer frühen Phase, sodass noch Fehler verschiedenster Art enthalten sein können. Sollten Sie einen solchen entdecken, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns kontaktieren würden. Das Dokument wird derzeit auf der offiziellen Projektseite von OpenLayers unter dem Punkt “sonstige Dokumentation” verlinkt.

    Diese Version ist für den Druck optimiert, in Zukunft — vermutlich mit der in Kürze erscheinenden Version 2.8 von OpenLayers — werden wir das Cheatsheet aktualisieren und eine Copy-und-Paste-fähige Version erstellen.

    Wir hoffen, dass Ihnen das Cheatsheet bei der Entwicklung von OpenLayers-Anwendungen hilfreich ist.